Lilu bezaubert in der Leuchtenstadt Luzern – noch bis am 20.1.19

Das erste Mal in seiner Geschichte lädt die Leuchtenstadt Luzern zu einem Lichtfestival, kurz Lilu genannt, ein. Und was wir erlebten, bezauberte, faszinierte uns und entlockte hie und da ein Lächeln, bis hin zum herzhaften Lacher.

Der Torbogen am Bahnhof begrüsst alle Besucher des Lilus und bietet dort handliche Infobroschüren an. Dieselben Infos kann man online herunterladen.

Wir empfehlen vor allem diese für uns persönlichesn Highlights: Nummer 2 (Routenbeschrieb mit Nummern im erwähnten Büchlein oder pdf) neben der Jesuitenkirche. Dort kann sich jeder aufs Regierungsgebäude in 4-fach Spiegelung projizieren lassen kann. Der Wunsch, einmal „gross heraus zu kommen“, kann sich also für einmal kurz erfüllen. 😀 Dann Nummer 10. Manche mögen dies vom Technorama her kennen: mit seinen farbigen Schatten auf der Wand der Peterskapelle spielen (auf dem Kapellplatz). Genial, vor allem auch für Kinder ist Nummer 17. Eine Schneekugel steht vor dem Musikpavillon am See und jeder der sie schüttelt, verwandelt die Projektion am Musikpavillon, der selber wie eine grosse Schneekugel aussieht. Im Gletschergarten bietet das Café Sowieso Glühwein, alkoholfreien Apfelpunch und Kuchen an.
Der Rundgang ist kostenlos (auch der Zutritt zu den Gletschermühlen im Gletschergarten). Wir empfehlen aber auch die 30-minütige Lichtshow Genesis in der Hofkirche zu besuchen. Sie kostet Fr. 10.– für Erwachsene. Kinder 6.–. Und falls ihr den Zeitungs-Abo-Pass habt, auch 6.–. Wir hätten ihn gehabt, aber er lag im Auto. 😬 Die Lichtshow zeigt die Schöpfungsgeschichte. Tickets kann man dort kaufen oder im Vorverkauf in der Tourist Information im Bahnhof Luzern (Gleis 3) von 08:30 – 21:30 Uhr und 18:00 – 21:30 Uhr oder telefonisch unter +41 41 227 17 17 von 08:30 – 17:00 Uhr erhältlich. Ich empfehle sie telefonisch vor zu reservieren, denn die Vorführungen sind immer sehr gut besucht. Sie finden diese Woche ausser am Dienstag jeden Abend zu mehreren Zeiten statt.

P.S. Dieser Blogbeitrag wurde nicht gesponsert, sondern entsprang frei aufgrund der persönlichen Begeisterung. 😉

Impressionen:

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Winterwunderland Wirzweli

Das Wirzweli ist hie und da eines unserer Ausflugsziele in Nidwalden. Heute genossen wir einen Spaziergang mit den Schneeschuhen auf der Gummenalp und das Hinunterschlitteln bis Wirzweli. Die Schneeschuhe und Skistöcke konnten wir nach dem Schneeschuh-Spaziergang per Bahn runter transportieren lassen. Die Schlittelpiste ist an zwei, drei Stellen etwas steil, aber weil schön Schnee liegt, problemlos auch mit Kindern befahrbar, denn man kann gut bremsen. Es gibt einige Strecken, welche man zu Fuss begehen muss – vielleicht gut zu wissen, wenn man sich mit Kindern auf die Strecke begibt. Die Landschaft ist abwechslungsreich – man passiert ein paar idyllische Ställe.

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Die Stimmung war mystisch-abwechslungsreich. Hüllte uns der Nebel in einem Moment ein, befanden wir uns in der nächsten Sekunde im schönsten Sonnenschein bei herrlichster Aussicht.

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Das Wirzweli ist vom Bahnhof Dallenwil (auf der Zentralbahnstrecke Richtung Engelberg) mit einem Gratis-Shuttlebus zur Doppel-Gondelbahn gut erreichbar. An der Bergstation gibt es die Möglichkeit zu einer Gratis-Pferdekutschenfahrt zum einen Skilift, der noch in Betrieb ist. Ein anderer wurde leider eingestellt. Nicht nur für Schlittler, auch für Tourenfahrer empfiehlt sich die Fahrt mit der Gummenalpbahn und die Abfahrt zum Wirzweli zurück. Die Kutsche bringt auch diese Tourenskifahrer zur Gummenalptalstation. Wo gibt es denn sowas sonst – eine Gratis-Kutschenfahrt?

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Ich war einmal mehr total begeistert. Von der Innovation dieses Unternehmens, dem faszinierenden Wetter, den tollen Schneeverhältnissen und der prächtigen Aussicht.

P.S. Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert. 😉

Liebe auf den ersten Blick – Lissabon

„Danke für die schönen Bilder – aber es sind einfach zuviel davon“, erhielt ich mehr als einmal als Rückmeldung auf alle meine Facebook-, Twitter-, Instagram– und Whatsapp-Posts über Lissabon. Durchaus bewusst, dass es zuviel des Guten sei, konnte ich doch nicht anders, als meine Begeisterung über diese Stadt zu teilen. Ich erhoffte mir dabei, dass geteilte Freude doppelte sei und an dieser Stelle sei einmal erwähnt, dass es kein „Muss“ gibt, keinen Befehl meinerseits, von mir Veröffentlichtes zwingend beachten zu müssen.

Lissabon – das war wirklich Liebe auf den ersten Blick.

Wir besuchten diese vielseitige Stadt zwischen dem 26. bis 30 Dezember 18, nachdem unsere mittlere Tochter uns früher mal vorschwärmte, wiesehr uns die verwinkelten Gassen, die Häuser, die Trams und überhaupt alles bestimmt ebenfalls gefallen würde.

Wir logierten im Casa Amora und können es rundum wärmstens empfehlen. An dieser Stelle sei gesagt, dass dieser Beitrag hier von keiner Seite gesponsert wird. 😉

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Wir kauften für einen Tag die Lissabon Card. Damit konnten wir den öffentlichen Verkehr gratis benutzen und die Museen Praca das Amoreiras, Mosteiro dos Jeronimos, Torre de Belém, Padrao dos Descobirmentos und das Lisboa Story Centre gratis oder mit Reduktion besuchen.

Meine Bewertungen der besuchten Orte habe ich sowohl auf GoogleMaps, wie auf Tripadvisor gestellt.  Bildschirmfoto 2019-01-07 um 14.41.15.png

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Ich teile nicht alle Beiträge hier – folgt mir doch auf Tripadvisor oder sucht meine Beiträge auf Google. 😉

An einem Tag haben wir ein Mietauto gebucht und damit Sintra und auch den westlichsten Punkt des europäischen Festlands besucht. Bildschirmfoto 2019-01-07 um 14.59.00.png

Palácio Nacional da Pena:

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Die Lissabonner haben wir als sehr freundliche, hilfsbereite Menschen kennen gelernt, genau wie die Pariser. 😉 Leider hatte es in der Zeit zwischen Weihnachten/Neujahr sehr viele Touristen. Die Portugiesen hatten wohl auch Ferien und standen ohne Murren stundenlang an. Wir mieden solche Warteschlangen und sahen auch ohne, dass wir zum Beispiel das Schloss Sao Jorge besucht hatten, genügend Wunderhübsches.

Lissabon präsentierte sich uns in einem farbenprächtigen Bild (viele legal gesprayte Streetartbilder faszinierten uns)

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Bild von meinem Instagram-Account

und ich liebte die vielen Kacheln an den Häusern (Fliesen).

 

Die Stadt war weihnachtlich, fantasievoll beleuchtet. Teilweise kitschig, aber gleichzeitig märchenhaft.

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Verwinkelte Gassen, aber auch grosse Plätze und breite Promenier-Avenues, ähnlich der Pariser Champs-Elysées, prägen das Stadtbild. Die Lissabonner hielten sich auch an diesen kalten Wintertagen gern im Freien auf. Strassenkünstler belebten die breiten Strassen und Plätze, mehr sogar noch als wir es in Paris erlebten.

Ein paar Tipps zum Schluss, falls ihr Lissabon ebenfalls zur Winterszeit besucht:

  • Kleidet euch in Lagen. Wenn die Sonne scheint und es windstill ist, kann man sich gut nur im Pullover in einem Strassencafé aufhalten. Es kann aber auch empfindlich kalt werden und da waren wir sogar froh um zwei Jacken, welche wir übereinander anziehen können, Mützen und Handschuhe. Warme Schuhe, mit denen man längere Strecken bequem gehen kann, sind empfehlenswert.
  • Jeder Lissabon-Besucher will natürlich im historischen Tram 28 mit fahren. Bei uns waren die Wartelinien tagsüber zu lang. Nach dem Eindunkeln waren wir an der Starthaltestelle die Einzigen, welche einstiegen und erst nach und nach füllte sich das Tram. Wir benutzten es an dem Tag, als wir die Lissabon Card hatten. Dies führt mich zum nächsten Tipp:
  • Kauft euch für einen Tag die Lissabon Card und plant den Besuch der Museen und auch des historischen Aufzugs auf diesen Tag. Jeden Tag ist es nicht nötig, sie zu haben. Wir benutzten sie an unserem ersten Lissabontag. Am zweiten fuhren wir per Mietauto nach Sintra und am dritten und vierten Tag erkundigten wir die Stadt zu Fuss und lösten Einzeltickets für die Metro.

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P.S. Zur Vorbereitung auf unsere Lissabon-Reise, während und nach unserer Reise las ich das Buch „Die Jesuitin von Lissabon“. Ein spannender, historischer Roman, der rund um die Zeit des grossen Erdbebens von 1755 spielt.

 

 

 

Die verzweifelte Suche des kleinen Hirtenjungen Matteo

Wie lange sitzt er nun schon vor diesem Jesuskind? Die Heiligen drei Könige in ihren prachtvollen Kleidern, gratulieren Maria und Josef zur Geburt ihres Sohnes. Ein paar Schafe blöken hinter einem Holzverschlag.

«Matteo», haben seine Eltern vor ein paar Wochen gesagt, «dein Vater wurde angefragt, ob er Josef spielen möchte bei der lebendigen Krippe am Stanser Weihnachtsmarkt. Du und Mami dürfen beide Hirten sein. Was meinst du dazu?» Natürlich war er hellbegeistert. Das würde toll werden, wenn er so nah bei den Tieren sein könnte und seine Gspänli neidisch auf ihn sein würden.

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Aber jetzt ist die anfängliche Begeisterung verflogen, er friert ein bisschen, trotz des Feuers, um das er mit ein paar anderen Darstellern hockt. Es ist ihm langweilig und Ihm fehlen seine Spielsachen.

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Wo ist die Krippe? Wo ist Ben? Wo sind Matteos Eltern?

«Matteo, willst du mitkommen, dem Drehorgelmann zuzuhören?», stupst ihn Ben, ein etwas älterer Junge, der ebenfalls als Hirte verkleidet ist, fragend an. Matteo zögert und schaut zu seinen Eltern. Doch beide sind in Plaudereien vertieft. «Komm schon», drängt Ben und wendet sich schon langsam ab. Naja – seine Eltern würden es gar nicht bemerken, wenn er nur kurz nicht da wäre. Matteo verlässt mit Ben zusammen die Krippenszene. Sie folgen den Klängen der Drehorgel, bleiben unterwegs aber bei einem Eisklotz stehen, der sich unter den geschickten Künstlerhänden zu einer Figur entwickelt. «Was meinst du Ben, was gibt das, wenn es fertig ist?», fragt Matteo. Er schaut sich nach seinem Hirtenkollegen um, aber der ist verschwunden. «Ben! Ben! Wo bist du?» Und nun beginnt Matteo eine wilde Sucherei. Er bahnt sich einen Weg zwischen den vielen Menschenbeinen hindurch, denn er ist noch so klein, dass er nicht viel mehr, als die Beine der Marktbesucher zu sehen bekommt. Ben ist wie vom Erdboden verschluckt. Also beschliesst Matteo, alleine zur Krippenszene zurück zu kehren. Nur – wo ist die? Was anfänglich wie ein lustiges Fangspiel war, entwickelt sich zu einem tiefen Kummer. Matteo wird immer verzweifelter. Wo sind seine Eltern? Zu allem Elend schleicht die Kälte immer mehr in seine Glieder und er schlottert richtiggehend. Matteo sucht Wärme im Raclette-Zelt. Er hockt sich auf den Boden in einer Ecke, zieht seine Beine an und umfasst sie mit beiden Händen.

Wo ist die Krippe? – Wo ist das neugeborene Baby?

Auf einmal befindet er sich nicht mehr im Zelt, sondern auf einem weiten Feld zusammen mit ein paar Hirten. «Wir laufen dem Stern nach und suchen den neugeborenen König. Den Retter.», erklärt ihm einer der Burschen. «Du bist auch ein Hirte und gehörst zu uns. Komm mit.» Da Matteo nicht alleine zurückbleiben will und ja ebenfalls auf der Suche nach der Krippe ist, folgt er ihnen zögernd. Tatsächlich bleibt der Stern über einem alten Stall stehen. Die Hirtengruppe tritt ein. Wohlige Wärme empfängt sie. Und da liegt das Baby in einer Futterkrippe und Maria und Josef strahlen die Besucher an.

Wo ist Matteo? – Das Christkind hat ihn gefunden.

«Bub, was haben wir dich gesucht!» weckt ihn die Stimme seiner Mutter. Denn Matteo ist im Raclette-Zelt eingeschlafen. «Du warst spurlos verschwunden. Ben und ich haben dich überall gesucht.» Matteo murmelt noch etwas schlaftrunken: «Ich ging mit anderen Hirten dem Weihnachtsstern nach. Meine Rolle ist ganz wichtig. Ich habe das Christkindli gefunden.» – «Es hat dich gefunden und gerettet, denn ich habe dafür gebetet», antwortet seine Mutter.

Regula Aeppli-Fankhauser

Die Geschichte erschien am 20. Dezember im Nidwaldner Blitz

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„Los, we s trichled…“ – Der Brauch des Trichelns in Beckenried, Nidwalden

Walter Käslin (+1998) Beckenrieder Mundartdichter beschrieb den archaischen Brauch folgendermassen: «Los, we s trichled uf de Gasse: wumm und wumm und wumm und wumm! Näi, das isch de nid zum Gschpasse, der liäb Samiglais gaad um….»

Heute hegen die Kinder vermutlich keine Angst mehr vor dem Samichlaus, aber das «Wumm und Wumm» der Trichler ist immer noch ein eindrückliches, Gänsehaut erzeugendes Erlebnis.

Ein festverankerter Brauch mit wechselhafter Geschichte

Lärmfeste haben ihren Ursprung bei den Germanen. Sie versuchten, mit Lärm und Licht Dämonen zu vertreiben. Heute pflegt man diese althergebrachten Traditionen wohl mehr, um mit Ritualen ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu zelebrieren. Der Samichlais-Iizug stammt aus dem 16. Jahrhundert. Seit 83 Jahren ist der Turnverein Beckenried für die Organisation verantwortlich. Das Dorf wuchs kontinuierlich und der Brauch musste sich dauernd anpassen. Doch vieles hielt allen Veränderungen stand. Einerseits sind dies Trichler, welche teils seit 60 Jahren treu dabei sind. Andererseits bestehen dieselben Hauptelemente seit Jahrzehnten. Nebst den Trichlern sind das: der Samichlais mit den Schmutzlis, Hornbläser (seit 1978), Iffelen (Laternen in Bischofmützenformen), Geisslechlepfer und Fackelträger. Eine Trichel ist eine Kuhglocke. Diese wird im Takt hin- und hergeschwenkt. Wenn man heutzutage den unendlich langen Zug der rund 500, in weissen Burdihemden eingekleideten Trichler bestaunt, ist es fast nicht auszudenken, dass es anfangs der 1960-er Jahre einen Teilnehmer-Einbruch gab. Es waren nur noch etwa 12 Trichler dabei. Doch nachdem diese auf Werbetour im ganzen Kanton gingen und man Tricheln und Burdisäcke ausleihen konnte, begann ein regelrechtes Trichlefieber um sich zu greifen. 1964 waren es bereits 80 Männer, welche dem Samichlais-Brauchtum zu neuem Schwung verhalfen.

Besonderheiten des Beckenrieder-Trichelns

In Siebnerreihen schreiten die Männer durchs Dorf, von Fackelträgern begleitet. Auch manch ein Heimweh-Beckenrieder reiht sich gern ein, aber die Aufstellung ist hierarchisch. In der ersten Reihe der Trichlerschar dürfen der amtierende Beggo-Zunftmeister und die neu gewählten Älplerhauptleute tricheln, nebst denjenigen Männern, welche seit Jahrzehnten dem Brauch treu geblieben sind. Wenn der lange Marsch auf dem Dorfplatz ankommt, formiert sich ein Kreis um den Samichlais. Nach einigen Minuten des Umkreisens, folgt der Höhepunkt, das Uistrichle. Dies meint, dass der vorher gleichmässige Trichlertakt in ein wildes Schellen mündet.

Diese 10 Fotos habe ich von Kobi Christen erhalten. Die anderen Fotos stammen von mir.

Für Nachwuchs ist gesorgt

Ähnlich wie beim Schellen-Ursli, der Kindergeschichte aus dem Bündnerland, suchen sich die Beckenrieder-Kinder eine möglichst grosse Trichle. Am Mittwoch vor dem Samichlais-Iizug, haben sie ihren grossen Tag: das Buebä-Trichlä. Auch wenn der Anlass von früher her so genannt wird, dürfen Mädchen ebenfalls mit machen. In Zweierreihen, nach der Grösse der Trichle eingeordnet, ziehen sie quartiersweise trichelnd durch die Strassen. Der Buebä- Samichlais geht von Haus zu Haus und sammelt Geld, das am Schluss nach Trichlergrösse verteilt wird.

Gerade jetzt, währenddem ich an diesem Blog schreibe, ziehen die Schulkinder trichelnd vor unserer Wohnung vorbei. Von soeben:

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Mir fiel grad auf, dass die Kinder bequemere Traggurte für die Trichle haben, als noch vor Jahren. Wahrscheinlich werden die Eltern innovativer, um ihren Kindern das stundenlange Tragen der schweren Kuhglocken zu erleichtern. 😉 Ein Bild, als Tobias noch mittrichelte (im Bild ganz links).

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Einen Wunsch haben die grösseren Kinder, welche den Anlass ohne erwachsene Hilfe organisieren: bitte liebe Eltern, lasst eure Kinder alleine mitmachen und begleitet sie nicht. Und eine weitere Bitte an alle Besucher des Samichlais-Iizugs: bitte fotografiert ohne Blitz.


Diesen Samstag, 2. Dezember ist es wieder so weit: der Samichlaus-Markt und Samichlaus-Einzug mit rund 500 Trichlern wird bestimmt wieder ein beeindruckender, stimmungsvoller Auftakt in die Advents- und Weihnachtszeit sein. Um 16 Uhr werden wir zudem das Konzert von Joy of Life in der katholischen Kirche Beckenried geniessen.


Dieser Beitrag wird in leicht abgeänderter Form im Nidwaldner Blitz erscheinen, den alle Nidwaldner morgen im Briefkasten vorfinden werden.

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Paris – Stadt der Liebe

Paris sei im Sommer mit Touristen „überlaufen“, man stehe bei Museen etc. überall stundenlang an und deshalb wählten wir eine gewöhnliche Woche inmitten des Novembers für unseren Besuch der „Stadt der Liebe“.

Stadt der Liebe

Warum meint ihr, nennt man Paris „Stadt der Liebe?“

Natürlich – die Liebe wurde in den berühmten Chansons viel besungen, sie war eine mannigfaltige Inspirationsquelle für die Literatur, Filme, das Theater. Ich habe so manches davon im Französischunterricht gelernt und erinnere mich  bis heute daran. Romantische Gässchen, schöne Aussichten, der Eiffelturm, Versailles, die Liebes-Schlösschen und Bootsfahrten auf der Seine – wecken romantische Gefühle. Auf der „Mur des je t’aime“ wurde die Liebesbekundung in den originalen Handschriften in 311 Sprachen verewigt.

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Aber Meike, mit der wir uns auf eine zweistündige Gratis-Stadtführung begaben, hatte eine ganz andere, unromantische Erklärung dafür: Paris war schon immer Handelsmetropole. Und wenn sich Geschäftsreisende ein paar Tage in Paris aufhielten, besuchten sie wohl auch das Moulin Rouge und begaben sich in „Gesellschaft leichterer Damen“. Sie kamen beflügelt heim und erweckten bei ihren Gattinnen zuhause den Wunsch, diese besondere Stadt, die ihre Männer glücklich stimmte, ebenfalls besuchen zu wollen. So kam es, dass viele Monsieurs zusammen mit ihren Ehefrauen den Eiffelturm besichtigten, eine Bootsfahrt auf der Seine unternahmen, ihrer Liebsten in der Galerie Lafayette etwas Hübsches kauften und die Damen wiederum zu schwärmen begannen, von dieser romantischen Stadt. 😉

Wir erlebten Paris in den Begegnungen mit den Parisern als „Stadt der Liebe“. Im Hotel, den Restaurants, Museen, auf der Strasse, der Metro – überall erlebten wir hilfsbereite, neugierige und liebenswürdige Menschen. „Woher kommt ihr, wie lange seid ihr da, gefällt es euch in Paris und was am besten, kann ich euch helfen, sucht ihr etwas?“ hörten wir täglich mehrmals. Securitas entschuldigten sich dafür, dass sie unser Gepäck durchsuchen müssten und wünschten uns einen wunderschönen Tag. Und wenn ich mein spärlich vorhandenes Französisch anwandte, wurde ich gelobt und bewundert. Es hiess, ich würde gut verstanden und das bedeute was – darauf könne ich mir was einbilden. 😀 Bisher hatte ich eigentlich eher die Erfahrung gemacht, dass Franzosen mein Französisch nicht verstehen wollten. Es tat mir so gut- diesen so ganz anderen Eindruck, den ich von Frankreich und Franzosen erhielt. Diese Begegnungen weckten in mir wirklich eine Liebe zu Paris und ich werde bei Gelegenheit bestimmt gerne zurückkehren.

Stadt der Fussmärsche 😉

Die Metro ist ja eine gute Einrichtung. Aber was wir an Kilometern in langen Verbindungsgängen zurücklegten und treppauf- treppab liefen, weil es nicht überall Rolltreppen gab – das wirkte sehr, sehr ermüdend auf uns. Treppen bestiegen wir zudem bei der Notre Dame, im Louvre, im Schloss Versailles, beim Tour Montparnasse (nach dem Lift muss man das letzte Stück noch zu Fuss erklimmen), zur Sacré-Coeur… Ich hätte an unsere knapp 5 Besuchstage nicht noch weitere anhängen mögen. Dennoch habe ich nicht etwa an Kilos verloren, sondern ein Kilo zugenommen, aufgrund des exklusiv guten Essens überall, wo wir einkehrten. 😉

Stadt der schönen Aussichtspunkte 😉

Auf dem historischsten Aussichtspunkt, dem Eiffelturm, waren wir leider nicht. Am Abend unserer Ankunft besichtigten wir ihn von unten und erlebten die – meiner Meinung nach zu kitschige – Blinki-Glitzer-Beleuchtung vom Boden aus. Wir hielten dies per Kamera fest und erfuhren erst im Nachhinein, dass es darauf ein Copyright gibt und man für solche Aufnahmen dann gebüsst werden könnte, wenn man sie kommerziell verbreiten würde. An dieser Stelle sei festgehalten, dass ich mit meinem Blog und Fotos nichts verdiene. Vor dem Lift befand sich eine lange Warteschlange, online waren keine Tickets für unsere möglichen Besuchszeiten mehr vorhanden und so hatten wir im Sinn, die Treppen bis zum Restaurant zu Fuss zu erklimmen und erst von dort an den Lift zu benutzen. Doch leider schloss der Zugang zum Treppenaufgang in dem Moment, in dem wir eintrafen. In den folgenden Tagen war die Spitze des Eiffelturms entweder nebelverhangen oder wir befanden uns grad dann an einem anderen Ecken der Stadt, wenn sich die Wolkendecke lichtete und die Sonne sich zeigte. Am letzten Tag unseres Aufenthaltes war der gesamte Turm geschlossen, aufgrund der „Gilets Jaunes“ Demonstrationen. Also haben wir die Aussicht von da oben leider nicht geniessen können.

Dafür aber boten die Dachterrasse von Notre- Dame, von der Galerie Lafayette und vom Aussichtshügel der Sacré-Coeur schöne Blicke auf die Stadt. Aber die phänomenalste Rundumsicht genossen wir auf dem Tour Montparnasse! Dies ohne anzustehen! Wir befanden uns sogar höher, als der Eiffelturm – ein Tipp, der scheinbar noch ziemlich unbekannt ist.

Stadt der Sicherheit?

Mein letzter Paris-Besuch liegt 40 Jahre zurück. Mein Vater schenkte mir damals diese Städtereise zur Konfirmation. 😉 Ich staunte nicht schlecht über die Veränderungen, innert dieser 40 Jahre. Am augenfälligsten waren die Securitas-Kontrollen vor jedem Museumseintritt, Kirchenräumen und manchmal auch vor Restaurants. Der Eiffelturm ist mit hohen Sicherheitsglaswänden gesichert. Krass irgendwie. Aber oft kam uns der ganze Aufwand lächerlich vor, denn oberflächliche Blicke in unsere Rucksäcke genügten vielfach.

Stadt der Geheimtipps 😉

Wir hörten viele Geheimtipps im Vorfeld und wie es so ist mit Geheimtipps – vieles davon ist nicht mehr wirklich geheim und auch nicht jeder Geheimtipp gefällt allen gleich gut.

Geheimtipps, welche wir vernahmen und die sich für uns nicht lohnten, waren:

  • der Blumenmarkt am Place de Madeleine, der aus drei Ständen bestand und wohl im Sommer und Frühling malerisch sein wird.
  • die Street-Art-Malereien in Belleville, weil man in der ganzen Stadt verteilt, überall auf solche Graffitis stösst.
  • Le Comptoir General. Dies wurde in einem Film, den wir uns vor der Reise anschauten, als aussergewöhnlich dargestellt. Nun ja – es stimmt: ein unscheinbarer Zugang, ein origineller Korridor – aber dann sind es zwei Restaurants, welche etwas speziell eingerichtet und dekoriert sind. In einem befindet sich ein Schiff, im anderen Raum wähnt man sich in einem Tropenhaus. Die Möblierung und Deko wirkte teilweise so, dass man sich in einem Museum wähnte. Aber ich meinte, aufgrund des Films, es würden sich dort mehr Räume befinden und war eher ernüchtert.
  • Le Marché des enfangs rouge ist der älteste, überdachte Markt von Paris. Aber er bot, als wir ihn besuchten, nicht wirklich viel. Er ist sehr, sehr klein – ich hätte vermutet, er sei grösser. Vielleicht ist das Warenangebot in Sommermonaten grösser. Dafür stiessen wir auf der Suche nach diesem Marché des enfants rouge auf den phänomenalsten Flohmarkt ever.
  • Im selben Film, der Le Comptoir General empfahl, wurde ein Gang rund um die Fondation Louis Vuittons empfohlen. Wir lasen in mehreren Bewertungen, dass die ausgestellten Kunstwerke nicht ein absolutes „Muss“ zum Besichtigen wären. Aber das Gebäude nur schon von aussen zu betrachten, sei beeindruckend. Naja – es war ok. Zum Vergleich hat mich die Architektur der „Stadt der Künste und Wissenschaften“ in Valencia/Spanien vor Jahren viel mehr beeindruckt. Wir staunten über den grossen Besucheraufmarsch vor der Fondation Louis Vuittons. Eine lange Menschenschlange harrte in der Kälte aus. Dies, obwohl eine Onlinebuchung nötig ist. (Zum Vergleich: im Eingang zum Louvre standen wir nicht an und dies ohne Onlinereservierung.) Die Fondation ist nicht gut an den öffentlichen Verkehr angebunden. Dass der Shuttlebus nur 1 Euro gekostet hätte, lasen wir erst zuhause. Der Busschauffeur selber gab uns keine Auskunft und wir meinten, es handle sich um einen Shuttlebus, der im Eintrittspreis inkludiert wäre. Wir hätten uns eine Viertelstunde Hin- und Rückweg zu Fuss sparen können.

Geheimtipps, welche wir vernahmen und die sich für uns aber wirklich lohnten, waren:

  • La Défense, das moderne Hochhausquartier mit einer neuen Art des l’arc de Triomphe. Die Architektur, die Farbenspiele und Kunstwerke, sind faszinierend und lohnen einen Besuch. Auf der Hauptachse pulsiert das ganze Jahr hindurch das Leben. Während unseres Aufenthaltes fand dort grad ein Weihnachtsmarkt statt mit originellen und teilweise handwerklichen Produkten, welche man auf unseren Weihnachtsmärkten nicht sieht.
  • Und eben – die Aussicht vom Tour Montparnasse, welche ich oben bereits erwähnte.
  • Das Hotel B Montmartre, in dem wir logierten, ist ein Tipp, den wir gerne weiter geben: es ist zentral gelegen und dennoch ruhig. Die Mitarbeiter lesen den Gästen die Wünsche von den Augen ab. Einzig die Matratzen waren etwas gar hart – aber es gibt Menschen, die gerade diese Härtegrade bevorzugen. 😉 Wir logierten in einem geräumigen Dreibett-Familienzimmer. In der Reiseplanung wendeten wir viel Zeit auf, Hotelbewertungen zu lesen. In sovielen war von unfreundlichem Personal, lärmigen, sehr kleinen und unsauberen Zimmern die Rede. Doch unser Logie war von allem das Gegenteil. Mag sein, dass die normalen Zimmer ebenfalls sehr klein sind -aber unser Familienraum war ausreichend gross für uns drei.
  • Das Lösen eines Museumspasses hat sich für uns gelohnt. Für die Metro lösten wir meist ein 10-er Set und nur einmal Tageskarten.
  • Wir empfehlen die Gratis-Stadtführung „Paris mal anders“. Es war zwar sehr kalt, aber auf dem zweistündigen Fussmarsch durch die Gegend rund um Notre Dame, hat uns Mike auf Deutsch sehr viel Interessantes erzählt und gezeigt. Je nach Zufriedenheit der Führung, bezahlt man dem Guide ein Trinkgeld.
  • Besucht nicht nur das Schloss Versailles, sondern auch Trianon und das kleine Städtchen Le Hameau de la Reine. Die Geschichte zu letzterem: die Königin liess ein kleines, französisches Dorf bauen, eine Art „Ballenberg“ wo sie eine Magd spielen konnte. Das einfache Landleben wurde idealisiert. Sie konnte dort beim Bauernhof jederzeit Milch trinken, frische Eier etc. geniessen, beim Müllner schauen wie gemahlen wurde. Aber diese 10 Gebäude stellten bloss eine künstliche Dorfidylle für sie, ihre Hofstaat-„Freunde“ und ihre Kinder dar. In Wirklichkeit ging es den Leuten auf dem Land schlecht. Sie hungerten, währenddem das Königshaus in Prunk lebte. Der Unterhalt des künstlichen Dorfs verschlang auch nicht wenig Gelder. Das alles führte schlussendlich zur französischen Revolution.

Der Link zu unserem Fotoalbum hier (klick mich).

Die Reise mit dem TGV war entspannend, ruhig und innert 3 Stunden ab Basel sehr schnell. An dieser Stelle nochmals ein Merci an Michel Azéma. Ich lernte ihn via Facebook kennen, er besuchte uns mal in unserem Zuhause in Beckenried – und er wiederum hiess uns in „seiner“ Stadt auf allerherzlichste willkommen. Michel – Paris – nous aimons revenir.

 

 

Wandkalender 2019 – mit 13 meiner Fotos bei mir bestellen

Hoi zäme,

ich versuche etwas Neues. 😉 Am Arbeitsplatz meines Mannes hängt jedes Jahr ein schön grosser Landschaftskalender. Bisher kauften wir ihn stets im Fachhandel. Dieses Jahr hatte ich die Idee, einen solchen Wandkalender auf Weihnachten selber zu gestalten – mit 13 ausgewählten Fotos, welche ich alle im vergangenen Jahr geknipst habe. Es sind dabei auch Erinnerungen an Erlebnisse, von denen ich einige verbloggt habe. In der Bildlegende habe ich diese Blogbeiträge verlinkt.

Psssst – verratet meinem Mann mein Geheimnis nicht. 😀

Heute brachte der Pöstler diesen Kalender – und ich bin hellbegeistert von der Qualität.

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Bildlegende:

Titelblatt: Laternen auf unserem Küchenbalkon erleuchten die Dunkelheit
Januar: Rose mit Schneehäubchen in unserer Nachbarschaft
Februar: Schneeschuhtour auf dem Wirzweli, Kanton Nidwalden
März: Wildblumenwiese im Silbertal, Österreich
April: Aussichtspunkt Vorder Bärchi, Kanton Uri
Mai: Kastanienblüten am Thunersee
Juni: Wanderung Emmetten nach Hause. Hier Aussicht nach Beckenried
Juli: für den Personentransport zugelassene, offene Seilbahn im Vorder Bärchi
August: Golzernsee, Kanton Uri
September: kleine Eidechse auf der Wanderung Isenthal – Vorder Bärchi
Oktober: Baumgruppe in Urigen, Kanton Uri
November: Wiegensee, Hochmontafon, Österreich
Dezember: Kater Minouch als Teil der Krippenszene

Ich möchte euch so gern an meiner Freude teilhaben lassen und lasse gern weitere, identische Kalender herstellen. Auch wenn meine Fotos mit persönlichen Erinnerungen zusammenhängen, so stellen sie doch auch für „neutrale“ Betrachter einen schönen Blickfang fürs Auge dar. Wem könntet ihr mit einem solchen Kalender eine Freude bereiten?

Ihr könnt sie über den Paypal Button bei mir bezahlen und sobald ich die Bezahlung erhalten habe, geht der Kalender in Produktion. Der Versand erfolgt direkt an den Besteller. Auf das Titelblatt könnt ihr euren eigenen Wunsch drucken lassen. Gebt mir eure Wunschzeilen an – haltet euch dabei möglichst kurz.

Wandkalender A2 Panorama

Digitaldruck mit Hochglanz-Veredelung. Nach Zahlungseingang werde ich den Kalender in Auftrag geben. Der Preis ist der Totalpreis, inklusive Versandgebühren. Per Mail an aeppli@sunrise.ch bitte einen gewünschten Kurztext fürs Titelbild angeben, plus die Lieferadresse.

98,00 CHF

Ich bin gespannt, mit wem ich meine Begeisterung an diesem tollen Produkt teilen darf.

Produktinfos:

Masse:

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Einzelpreis inklusive Versandgebühren: Fr. 98.– Bezahlung nur in Schweizer Franken möglich.

Versand nur innerhalb der Schweiz. Nach Deutschland, Österreich auf Anfrage denkbar. Preis in Euro wären in so einem Fall aktuell 86.– (Tageskurs 15. Nov. 18) Ich behalte mir vor, diesen Preis nach dem Tageskurs der Bestellung zu verrechnen. 

Gleichzeitig mit der Bezahlung per Paypal, schickt ihr mir bitte per Mail auf aeppli@sunrise.ch den Wunschtext fürs Titelblatt plus natürlich die Lieferadresse, sonst weiss ich nicht, an wen ich das Ganze versenden darf. 😉

Auf die Plätze fertig los – ich bin so aufgeregt und gespannt, ob jemand vom Angebot profitieren wird. 😀