Warum uns Salvatore und Giovanni entwischten. Schmugglertrail Andermatt

Unsere geheime Mission war klar:

Der Urschner-Kristallschatz wurde gestohlen und soll nach Italien in den Palast des venezianischen Mafia-Bosses geschmuggelt werden. Für diesen gigantischen Diebeskomplott wurden die gerissenen Schmuggler Salvatore und Giovanni beauftragt. Können Sie die beiden Banditen aufhalten und die wertvolle Beute sichern?

Gefasst hatten mein Mann Andy, unser 18jähriger Sohn Tobias und ich diesen Auftrag in der Tourist Info in Andermatt, nachdem ich beim Bankgeheimnisse-Wettbewerb 3 Tickets für diesen Schmugglertrail gewonnen habe.

Hach – wir alten Fuchsjäger werden diese gerissenen Schmuggler mit links und im Nu erwischen. Wir geben zu: wir befürchteten sogar, dass uns der Trail zu simpel und ein superleichtes Kinderspiel wäre. Dachten wir zu Beginn. Schon bald dachten wir anders. Denn bereits der 1. Wegweiser führte uns in die Irre. „Folgt dem Pfeil und geht mit der Flussrichtung“, klingt im Grunde genommen sonnenklar. Nicht?

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Nicht, wenn man dem falschen Fluss in falscher Flussrichtung folgt. 😛 Wir überlegten nicht lange und liefen geradeaus zum einen Fluss, den wir bereits aus dem Auto auf der Hinfahrt bestaunt hatten. Wir überquerten die Brücke – war das bereits die erwähnte „erste Gelegenheit“? Und dann folgten wir dem Fluss in seiner Richtung, also talwärts – und das Naturschutzgebiet war wirklich schön. Nur leider die falsche Fährte. 😛 Denn der Weg führte uns in einer Schlaufe wieder zur Brücke zurück.

Schön, aber falsch:

 

Aber wir fühlten uns immer noch als schlaue Füchse und vermuteten: dann eben auf der anderen Fluss-Seite dasselbe von vorne. Also zurück, über die Brücke, an den Sawiris-Bauten vorbei und flussabwärts.

Wir freuten uns, als der Weg über eine Brücke führte, obwohl es uns seltsam vorkam, dass es eine Baustellenbrücke war. Und dann endete dieser Weg in militärischem Gelände. Also wieder nichts.

Wir wären nicht erfahrene Fuchsjäger, hätten wir nicht früher bereits ähnliche Herausforderungen ohne mit den ermüdeten Waden zu zucken, gemeistert. Ähm. Bei genauerem Nachdenken erinnerten wir uns zwar nicht daran, jeweils auf einem Foxtrail derart kläglich in die Irre gelaufen zu sein. Nichtsdestotrotz – der Helpline anzurufen, kam noch nicht in Frage, schliesslich hatten wir noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. „Geht mit der Flussrichtung“, wie es auf dem Schild hiess, bedeutete zwar für uns eindeutig, flussabwärts zu laufen, aber das war wohl blosse Verwirr-Taktik der fiesen Schmuggler. Also das Ganze in Richtung flussAUFWÄRTS. Wir wanderten nicht ganz zum Wegweiser zurück, sondern bloss nach der Brücke auf der rechten Seite flussaufwärts – und oh – welch Wunder, stiessen tatsächlich auf Posten 2 von Salvatore. Von da aus sahen wir, welchen Weg wir eigentlich hätten nehmen müssen vom Wegweiser aus. Über besagte zwei Brücken…. Das wollten wir uns dann unbedingt am Schluss nochmals genauer anschauen. Doch zuerst klatschten wir uns ab – wir waren im Spiel! Hach, das wäre doch gelacht. Doch mittlerweile waren wir sehr hungrig und liessen die Schmuggler mit ihrer Ware ihrer Wege ziehen, denn einholen konnten wir sie nach unseren Irrwegen eh nicht mehr. Die steinerne Sitzbank mit Ausblick auf einen schönen Weiher kam uns wie gerufen – oder gesucht. 😉 Wir witzelten darüber, wie es wäre, der Hotline anzurufen und zu sagen, dass wir nun nach 5 Stunden Wanderung endlich bei Herrn Albert Heims Hütte angekommen wären, wie in den Startunterlagen als Marschrichtung angegeben. Was wir nun tun sollten? Sie hätten uns doch wirklich erzählen sollen, dass man für diesen Trail das Zahnbürstli und Pijama hätten mitnehmen sollen. Wir hätten uns das Sprichwort zu Herzen nehmen sollen: „Wer ZULETZT lacht, lacht am besten.“ Denn noch waren wir erst bei Posten 2 von sage und schreibe 14. 😀 Frisch gestärkt nahmen wir die Fährte trotz unseres Zeitverlustes wieder auf. Was konnte jetzt schon schief gehen? Wir hatten den richtigen Weg gefunden, der Rest würde für uns ein Kinderspiel sein.

Doch es kam noch schlimmer! Verwirrt durch das Flussaufwärts-Folgen eines Fluss-Laufs, der doch meistens fluss-ABWÄRTS fliesst, was ja aber falsch war, gab uns die verdrehte Logik, die wir meinten, gelernt zu haben, nach dieser Weisung

IMG_20190801_130003nur eine Möglichkeit vor: nämlich flussAUFwärts nach besagtem 1999 Ausschau zu halten. Das war wieder falsch und das merkten wir dann, nachdem wir über eine Brücke mit diesem Jahrgang gegangen, dort aber im Nirgendwo landeten, weiter wanderten in Richtung einer Satelittenschüssel, welche wir hoch auf einem Berg entdeckten, kehrtum machten und auf eine andere bei einer Holzverarbeitungsanlage zuliefen, Kreuzungen suchten und meinten, diese bei einer Eisenbahnkreuzung gefunden zu haben, vergeblich nach gelben Querstreifen suchten, denn Fussgängerstreifen gab es auf jener Hauptstrasse nicht….

Schön, aber falsch:

Vernünftig, wie mein Mann und ich sind und durchaus bereit, zuzugeben, dass wir nicht mehr weiterkommen, hätten wir zwei schon längst die Hotline kontaktiert. Unser Sohn war da anderer Meinung. Beziehungsweise, er schlug vor, falls wir anrufen würden, ganz verzweifelt zu schildern, dass wir nun in Hospental nach gelben Querstreifen und Raumschiffstationen mit Satelittenschüsseln suchen würden, aber da nichts dergleichen zu finden sei – wie lange wir denn noch wandern sollten und ob sie nicht was davon gesagt hätten, dass die ganze Tour  2 bis 3 Stunden dauern, wir aber schon viel länger unterwegs wären? Ich rief dann trotz Protesten an und schilderte möglichst ruhig und gelassen, dass wir es tatsächlich bisher bis zum Posten 2 geschafft hätten, aber hier keine gelben Querstreifen zu finden seien. 😀 Schande über uns. haha. Die Hotline Mitarbeiterin war sehr nett, obwohl sie ein Lachen nicht verkneifen konnte und keine Ahnung hatte, welche Umgebung ich ihr schilderte. Sie hatte uns hilfreiche Tipps und meinte, wir sollten sie doch lieber kontaktieren, bevor wir völlig verzweifeln würden. Sie sei weiter für uns da und falls wir es tatsächlich nicht finden sollten, käme sie uns sogar per Velo entgegen! Nett und sehr freundliche gemeint. Doch diese Schande wurde uns Gott-sei-Dank erspart . Es stellte sich heraus, dass dieses Mal flussabwärts doch richtig gewesen wäre und so wanderten wir an der Brücke 1999 und noch anderen vorbei zurück zur richtigen 1999-Brücke und fanden auf den richtigen Weg zurück. Uff! Doch wer meint, wir hätten es ausgestanden, täuscht sich, so wie wir uns auch, welche uns erneut abklatschten. Wir verwechselten Salvatore und Giovanni und machten eine Extra-Schlaufe. Nicht so schlimm zwar, dennoch schüttelten wir unsere Köpfe über uns selber, wie wenn wir nicht schon genug Umwege gelaufen wären. Immerhin liefen wir ungefähr ab Posten 7 so, wie es vorgesehen gewesen wäre. 😀 Der findige Leser merkt: ab der Hälfte aller Posten. 😛

 

Nach 4 Stunden Unterwegs-Sein (Irrwege, eine halbe Std. Mittagspause und eine Viertelstunde Glacé-Schlecken inklusive) lösten wir unseren Voucher ziemlich erschöpft an der Theke von Posten 13 ein. Was für eine schöne Überraschung!

Noch die grössere Überraschung war, dass es am Ziel hiess, die Schmuggler zwar über alle Berge davon gekommen seien – aber immerhin das Diebesgut gesichert werden konnte. Im Wortlaut: „Als Dank für euren mutigen Einsatz und die erfolgreiche Mission darf jeder von euch ….. psst – verrate nicht was…. behalten. Gratulation – 007 James Bond hätte damals im jahr 1964 diese Aufgabe nicht bravouröser gemeistert! Ihr seid echt klasse!“ Das fanden wir auch. 😀

Wie erwähnt, fuxte es uns, dass wir den Einstieg in den Trail nicht fanden und schauten am Schluss nach, wo dies gewesen wäre. Doch: wer vermutet, dass man an dieser Stelle den breiten Weg verlassen sollte und nicht auf den bekannten Fluss zuhalten, sondern oben einen Fluss suchen müsste? Hier wäre für den besseren Einstieg ein Wegweiser angebracht, waren wir uns einig, liebe Andermatt-Tourismus-Verantwortliche:

Fazit und Feedback: Trotz Irrwegen erinnern wir uns gerne an diesen Schmuggler-Trail zurück. Der Einstieg nach dem ersten Wegweiser sollte durch einen zweiten unbedingt erleichtert werden. „Folgt dem Pfeil“ heisst eigentlich beim ersten Wegweiser, dass man in Richtung Golfplatz wandern sollte und so gelangt man automatisch zur grossen Brücke, nicht aber dorthin, wohin ihr die Verfolger führen möchtet. „Geht mit der Flussrichtung“ heisst flussabwärts/talwärts, aber am Anfang muss man flussaufwärts gehen. Dies verwirrt total. Dass dann das nächste Mal „der Richtung des Flusses folgen“ so gemeint ist, wie es sich tatsächlich verhält, verwirrte uns doppelt. Die Schilder sind originell, manchmal aber fast zu gut versteckt. Unseres Erachtens kann der Trail gut mit einem Foxtrail mithalten, obwohl bei Letzterem die Posten jeweils noch etwas kreativer gestaltet sind. Der Schmugglertrail kann mit Familien und Gruppen aller Altersstufen absolviert werden. Von Marias Gotteshaus an talwärts ist der Weg nicht rollstuhl- oder kinderwagentauglich, könnte aber eventuell umgangen werden. Ich bin mir nun nicht sicher, wie der erste Teil, den wir ja verpassten und auf der anderen Fluss-Seite liefen, für Kinderwägen und Rollstühle wären… Fragt doch bei Interesse bei der Tourist Info nach. Die „B’haltis“ sind ganz liebe Überraschungen – vielen herzlichen Dank.

 

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Winterwunderland Wirzweli

Das Wirzweli ist hie und da eines unserer Ausflugsziele in Nidwalden. Heute genossen wir einen Spaziergang mit den Schneeschuhen auf der Gummenalp und das Hinunterschlitteln bis Wirzweli. Die Schneeschuhe und Skistöcke konnten wir nach dem Schneeschuh-Spaziergang per Bahn runter transportieren lassen. Die Schlittelpiste ist an zwei, drei Stellen etwas steil, aber weil schön Schnee liegt, problemlos auch mit Kindern befahrbar, denn man kann gut bremsen. Es gibt einige Strecken, welche man zu Fuss begehen muss – vielleicht gut zu wissen, wenn man sich mit Kindern auf die Strecke begibt. Die Landschaft ist abwechslungsreich – man passiert ein paar idyllische Ställe.

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Die Stimmung war mystisch-abwechslungsreich. Hüllte uns der Nebel in einem Moment ein, befanden wir uns in der nächsten Sekunde im schönsten Sonnenschein bei herrlichster Aussicht.

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Das Wirzweli ist vom Bahnhof Dallenwil (auf der Zentralbahnstrecke Richtung Engelberg) mit einem Gratis-Shuttlebus zur Doppel-Gondelbahn gut erreichbar. An der Bergstation gibt es die Möglichkeit zu einer Gratis-Pferdekutschenfahrt zum einen Skilift, der noch in Betrieb ist. Ein anderer wurde leider eingestellt. Nicht nur für Schlittler, auch für Tourenfahrer empfiehlt sich die Fahrt mit der Gummenalpbahn und die Abfahrt zum Wirzweli zurück. Die Kutsche bringt auch diese Tourenskifahrer zur Gummenalptalstation. Wo gibt es denn sowas sonst – eine Gratis-Kutschenfahrt?

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Ich war einmal mehr total begeistert. Von der Innovation dieses Unternehmens, dem faszinierenden Wetter, den tollen Schneeverhältnissen und der prächtigen Aussicht.

P.S. Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert. 😉

Foxolino Ballenberg – Auf der Suche nach einem wertvollen Kristall

Die Startinfo des Foxtrail erklärt uns, dass es auf dem Ballenberg nicht nur alte Häuser und Traditionen zu entdecken gäbe, sondern auch Geheimnisse, denen man auf die Spur kommen könne. Der Fuchs jedenfalls habe die Fährte nach einem sagenumwobenen Kristall aufgenommen und uns Hinweise von Geheimnisträgern hinterlassen.

Weil es so heiss war, genehmigten wir uns eine Znünipause und einen Kaffee- und Dessertaufenthalt im Gasthaus „Degen“. Leider kamen wir deshalb zu spät, um Liseli zu helfen, was uns schockierte. Kleineren Kindern müsste bei dieser Station erklärt werden, dass dort eine Puppe liegt und das Ganze ja ein Spiel ist. Dieses Zimmer ist  etwas gruselig inszeniert – was aber vom Freilichtmuseum so gestaltet ist, nicht vom Foxtrail. Aber echt – noch dazu mit diesen Gesängen…..

Ansonsten hat uns der Foxtrail wiederum sehr gut gefallen. Hier ein paar Impressionen. Aber Achtung: nicht alle Fotos haben mit dem Lösen des Foxtrailrätsels zu tun. Wir genossen unseren Aufenthalt und besuchten viele der Häuser, auch wenn das nicht auf der Foxtrailroute war. Denn unser letzter Besuch des Ballenbergs liegt 11 Jahre zurück. Seither gab es viele neue-alte Häuser.

Wir fühlten uns top unterhalten und wie das Schlussfoto zeigt, das zu einem Posten gehörte, der ein Höhepunkt an Originalität darstellte, gab es viel zum Lachen. Wir merkten übrigens dort nicht, dass wir zum obligaten Schlussfoto geknipst wurden, sondern meinten, dass es halt dieses Mal kein Schlussfoto geben würde. 😛

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Die Posten waren nicht zu schwierig, aber teilweise schön knifflig genug, um auch uns alten Fuchsjägern etwas zum Knobeln zu geben. Dieser Shorttrail eignet sich für Familien mit Kindern – und auch für Erwachsene, denn auch wir waren ohne Kinder unterwegs und hatten nie das Gefühl, kindisch zu sein. 😉 Natürlich verpassten wir den Fuchs wieder – wie immer. Aber den Kristall haben wir gefunden! Immerhin!

Ein Tipp für künftige Ballenberg-Fuchsjäger: nehmt euch unbedingt Zeit, die Häuser genau anzuschauen auf eurer Route und euch nicht nur auf das Lösen des Rätsels zu konzentrieren. Es lohnt sich und man kommt auf der Route nicht nochmals an denselben Häusern vorbei. Und schaut, dass ihr entweder vor oder nach dem Trail auch die übrigen Häuser noch betrachten könnt. Rechnet also für dieses Freilichtmuseum genügend Zeit ein, denn der Tageseintritt ist im Foxtrailbillett inbegriffen.

Drei Anmerkungen:

  • wir empfanden den Trail als viel zu kurz. Hätten wir ihn ohne Pause absolviert, wären wir in 1 bis 1.5 Stunden damit fertig gewesen. Warum nicht einen zweiten, längeren gestalten? Doppelt so lang dürfte er ruhig sein.
  • wir hätten mit der Raiffeisen-Memberkarte (Museumspass) Gratiseintritt ins Freilichtmuseum Ballenberg gehabt. Es wäre im Grunde genommen schön, wenn man damit nicht den vollen Preis für diesen Foxtrail bezahlen müsste. Foxtrail könnte dies vielleicht verrechnen lassen?
  • Es war schwierig und nur mit viel Geduld möglich, dem einen „Geist“ sein Geheimnis auf Deutsch zu entlocken. Dauernd sprach er irgend eine andere Sprache…. Wir benötigten zwischen 5-10 Versuche, bis er endlich merkte, dass er ja auch deutsch sprechen könnte. 😉

Ansonsten: danke für die fantasievollen Installationen! Es war wohl nicht unser letzter Foxtrail.

P.S. Kein gesponserter Beitrag.

Engel Niki weist den Weg. Foxtrail HB Zürich

Die Bibel kennt die Engel Michael, Gabriel, Raphael und Uriel. Und der Hauptbahnhof Zürich den Engel Niki.

(Nicht zu verwechseln mit dem biblischen Kinderangebot, das wir vor Jahren in Nidwalden anboten, ebenfalls NIKI genannt, was NIdwaldner KInder hiess.) 😉

Der Foxtrail im HB Zürich ist der erste Indoor-Trail. Es ist der achte in Zürich und der 25. Trail in der Schweiz. Der Engel Niki, riesengross in der Bahnhofshalle die täglich 500’000 Passagiere beobachtend, gab uns zu Beginn der Foxtrailjagd den ersten Hinweis, wo wir den Fuchs finden können.

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Achtung, damit ihr ihm die Engelsbotschaft entlocken könnt, benötigt ihr einen eigenen Hausschlüssel. Dies steht nicht auf den Startunterlagen. Heutzutage gibt es andere Zutrittsmöglichkeiten zum Daheim. Vor unserem Umzug hatten wir ein Wohnungskärtchen, keinen Schlüssel mehr. Also nehmt unbedingt einen eigenen Schlüssel mit, sonst bekommt ihr bereits zu Beginn Schwierigkeiten! Und gleich ein zweiter Tipp: druckt die Startunterlagen zwingend farbig und mit vollen Farbpatronen aus. Unser Pink zeigte auf den Startunterlagen mehr ein Rot, was uns anfänglich verwirrte. Ebenfalls verwirrt war die Gruppe, welche vor uns startete. Wir beobachteten vor unserem Start, in welche Richtung sie davon zogen. Wir wählten die um 90 Grad andere Richtung und waren richtig. Hoffentlich hat die Gruppe vor uns jemals aus dem Hauptbahnhof herausgefunden. Naja – wenn man nicht weiterkommt, gibt es für diesen Trail die automatische SMS Hilfe oder wenn man dann immer noch Fragen hätte, steht die gewohnte Foxtrail Helpline zur Verfügung. Wir benötigten diese Hilfe nie, im Gegensatz zu anderen Foxtrails, welche wir bereits absolvierten und viel kniffliger waren. Für uns alte Foxtrail-Jäger hätte der Trail ruhig etwas herausfordernder sein können, selbst wenn wir einen Abfahrtsanzeiger von vorne bis hinten des Gleises suchten, bis wir ihn dort fanden, wo es die Beschreibung der Startunterlagen sehr gut beschrieb. Auch der „Riesen-Pilz“ vor dem „Bahn-Depot“ wollte sich zuerst trotz seiner Grösse vor unseren Augen verbergen. Wie waren wir doch blind! Wir drehten uns ein paarmal auf dem Zeichen am Boden, bis uns ein Passant fragte, ob wir was suchen würden. „Ja, einen Riesenpilz und einen Fuchs“, gaben wir schmunzelnd zur Antwort und erklärten Sinn und Zweck der Fuchsjagd. 😉

 

Sohnemann öffnete uns die Augen, so dass wir das Gesuchte erkannten. Er war sowieso eine sehr grosse Hilfe. Denn mein Mann und ich hätten nicht gewusst, dass man im Billettautomaten QR-Codes einlesen kann.

P1004136Und auch das Logo, auf das uns Alfred Escher hinwies, entdeckte Tobias. Wer weiss – ohne ihn wären wir wahrscheinlich länger als die eine Stunde unterwegs gewesen, welche wir schlussendlich benötigten. Dass es sich um Alfred Escher handelte, erfuhren wir aber  nicht vom Fuchs, sondern erst zuhause von Onkel Google….

 

Leider entwischte uns der Fuchs wieder einmal mehr. Er sprang in die Limmat!

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Nach der Jagd wollten wir die Fr. 5.–, welche in Form einer „SBB Geschenkkarte Bahnhof“, im Foxtrail-Startpreis pro Person inbegriffen ist, einlösen. Sie wäre in zahlreichen Bahnhofgeschäften und Restaurants gültig, hiess es. Doch in denjenigen 5 Restaurants und Shops, welche wir im Hauptbahnhof besuchten und etwas kauften, wurde sie überall leider abgelehnt. Hilfreich wäre, zusammen mit den Startunterlagen eine Liste der Geschäfte abzugeben, welche die Geschenkkarten akzeptieren. Klar kann man den Link aufrufen, aber dazu benötigt man Internet und wenn man an einer Kasse steht hat man die Zeit, sich durch die SBB Seiten zu klicken, nicht. Druckt am besten diese Liste zuhause bereits aus. 

Fazit: der Foxtrail HB Zürich besticht mit originellen Installationen und ist eine gute Schlechtwetteraktivität. Für erfahrene Fuchsjäger leider etwas zu kurz und zu einfach. Aber der Spassfaktor war dennoch sehr hoch. 🙂 Aufgrund der Länge und des Schwierigkeitsgrades, empfehle  ich den  Trail vor allem für Menschen allen Alters, welche eine kurze Unterhaltung in Zürich suchen und auch für Neulinge, welche noch nie einen Foxtrail absolviert haben.

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Preise: Erwachsene: CHF 31.-, Kinder: CHF 16.-, Familien: CHF 79.-. Gruppen (Ab 19 Personen): Offerte auf Anfrage.

Anmerkung: Ich erhielt als Bloggerin die Karten geschenkt, aber ohne Auflage, extra wohlwollend zu schreiben. So verfasste ich diesen Bericht wie gewohnt unabhängig.

 

 

Kick auf der Kickboardtour, Insider Familienausflugstipp,

Heute verrate ich euch einen Insider-Familienausflugstipp: mein Mann und ich unternehmen manchmal trotz unseres fortgeschrittenen Alters noch Ausflüge mit Kick. 😀 So fuhren wir diesen Monat (Juni 2017) per Postauto ab Bahnhof Sarnen ins Melchtal, bis Station „gedeckte Brücke“.

Blick aus dem Postautofenster:

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Wir fuhren per mitgebrachten Kickboards über diese alte Brücke Richtung Flüeli Ranft. Die Strasse stieg nur gemächlich an, um dann längere Zeit genauso bergab zu führen. Es war eine gemütliche Fahrt und dennoch schmerzten mir mit der Zeit die Füsse, weil ich immer genau gleich auf dem Kickboard stand und doch etwas bremsen musste. 😉 Nachdem wir den Wald hinter uns gelassen hatten, gings etwas rasanter hinunter, aber man kann ja auch absteigen, das Kickboard zusammen klappen und mittragen.

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Auf diese Weise fährt man gemütlich etwa eine halbe Stunde bis zum Wallfahrtsort Flüeli Ranft und kann das Postauto Richtung Sarnen zurück besteigen. Ein schöner, etwas abenteuerlicher Familienausflug. Gewisse Walfahrer haben uns zwar bestaunt, wie wenn wir Aliens wären, obwohl wir rücksichtsvoll fuhren und keine eigentliche Andachtsstätte mit den Kickboards befuhren.

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Tipp: es ist eine Strasse, also rechts fahren. Uns begegnete zwar nur ein Velofahrer, der dieselbe Richtung wie wir fuhr, aber es könnte einem auch ein Auto oder Forstwirtschaftsfahrzeug entgegen kommen. Auch ein Helm und evtl. Knie- und Handgelenkschoner wären nicht schlecht, habe ich unterwegs erst gedacht…. Muss jeder selber wissen, ich lehne an dieser Stelle einfach jede Haftung ab, wünsche aber jedem vernünftigen Fahrer viel Spass. Es ist ein wirklicher Insidertipp, überhaupt nicht bekannt… 😉

Foxtrail Delémont/Jura

Zum 10. Geburtstag unseres jüngsten Sohns wollte ich zusammen mit seinen Gspänli etwas besonders unternehmen. Es sollte etwas Spannendes, Exklusives, Unvergessliches sein. So stiess ich bald auf das Angebot von Foxtrail. Dies ist eine Art Schnitzeljagd für die ganze Familie oder für sonstige Gruppen. Man jagt einem „virtuellen“ Fuchs nach, der seine Spuren hinterlassen hat und lernt eine Stadt oder eine Region jeweils auf ganz neue Art kennen.

Auf dem Parcour in der Stadt Luzern hatten die Jungs und ich wirklich jede Menge zu tüfteln und dabei viel Spass. Die originellen Installationen begeisterten uns. Hier zwei Fotos der Tour von 2012:

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Im Mai diesen Jahres absolvierten Andy, Tobias und ich einen Foxtrail in Basel. Ich habe darüber hier gebloggt.

Am 3.Sept. 16 jagten etwa 30 Frauen der Sport Union Beckenried dem Fuchs auf verschiedenen Fährten wiederum in der Stadt Luzern nach. Ich mittendrin – und nicht mehr auf demselben Trail wie vor 10 Jahren. Die Tour führte uns treppauf-, treppab durch Luzern und war für manch ältere Dame eine sportliche Herausforderung. Aber ja – es waren ja alles aktive Turnerfrauen. 😉

Auf Facebook bin ich mit der Foxtrailgruppe verbunden und entdeckte einen Wettbewerb, der vom Tourismusverband Jura Drei-Seen-Land ausgeschrieben wurde, weil im Jura der erste Foxtrail eröffnet wurde. Ich habe mitgemacht – und zwei Tickets gewonnen! 🙂 Gelegen kam uns, dass man grad bei der Migros Foxtrailtickets gegen Cumuluspunkte eintauschen kann. So bezahlten wir für unseren 16 jährigen Junior grad noch einen Franken für sein Foxtrailticket.

Wir buchten extra Ferien rund um unsere geplante Foxtrailtour herum, weil wir nicht von der Zentralschweiz ins Jura und wieder heim fahren wollten, bloss für einen einzigen Tag. So entschlossen wir uns, ein paar Tage im Elsass zu verbringen. Wie wir unseren Elsassaufenthalt erlebt haben, erzähle ich  hier.

Wir freuten uns schon lange auf den 1. Oktober 16 und den Trail TheSaurus. Am Bahnhof Delémont merkte unser Sohn, dass wir im französichen Teil der Schweiz angelangt waren. 😉 Alle Befürchtungen waren umsonst. Denn die Sprache war kein Problem. Sowohl die Startunterlagen, wie auch die Infos, welche der Fuchs unterwegs für uns hinterlegt hatte, waren deutsch/französisch verfasst. In keinem der Trails, welche ich vorher absolviert hatte, legte man eine derart lange ÖV Strecke zurück, wie auf diesem Juratrail. Bloss ein kleiner Part findet in Delémont statt. Von uns aus gesehen, hätte die Erkundung des Städtchen selber ruhig etwas ausführlicher ausfallen können. Der Fuchs aber führt seine Verfolger per SBB in ein schönes Städtchen ausserhalb und dann dort auf einen Wanderweg. Leider spoilern die Bilder dieser SBB Seite etwas – schaut euch die Seite vorher ruhig an, nicht aber die Fotos, wenns geht. Ihr nehmt euch sonst einen Entdeckerspass weg. Ich selber poste extra keine zu genauen Bilder der einzelnen Posten. Diese sind sehr überraschend und humorvoll gestaltet – ich staune auf jedem Foxtrailparcour neu über die Kreativität der Postengestalter. Um die Tickets für den ÖV muss man sich als Fuchsverfolger nie kümmern, denn wenn man eine Tour bucht, ist die Benutzung von benötigten Trams, Bussen, Schiffen (Luzern), Fähren (Basel) oder des Zuges (Jura) inbegriffen. Für uns erfahrene Fuchsjäger war dieser Juratrail etwas zu einfach. Wir lieben das Knobeln und es war manchmal nicht so befriedigend für uns, festzustellen, dass man den weiteren Verlauf der Fährte auch ohne Lösen des Rätsels gefunden hätte. Etwas seltsam erschien es uns, dass auch Kirchenräume durchquert werden mussten. Es wurde zwar deutlich darauf hingewiesen, dass man sich in solchen sakralen Räumen bitte nur im Flüsterton oder besser lieber nur mit Gesten miteinander austauschen, am besten aber ganz auf die Kommunikation verzichten sollte. Und dass man diese Räume nicht betreten sollte, wenn eine Veranstaltung stattfinden würde. In so einem Fall, wenn diese Gebäude nicht betreten werden könnten, würden grosse Teile des Rätselspass wegfallen. Dennoch – wir meinen: ein Kirchenraum sollte im Grunde genommen nicht für eine Schnitzeljagd dienen.

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Wir haben erst zum Schluss bemerkt, dass TheSaurus gar nichts mit einem Dino-Saurier zu tun hat, sondern dass es um einen verschwundenen Schatz ging. Die Lösung des Rätsels verrate ich euch nicht. Aber für die Betreiber: der zweitletzte Posten hinter der Holztüre ist nicht mehr ganz in Ordnung. Die Klappe lässt sich nicht gut öffnen, dafür aber die ganze Türe und ich hoffe, dass das, was wir dahinter fanden, auch noch bei Besuchern, welche nach uns diesen Trail absolvieren, vorhanden ist. Für diese nächsten Besucher habe ich einen wichtigen Tipp: zieht Wanderschuhe an!

Danke, Foxtrail und dem Juratourismusverein für die gewonnenen Tickets. Sie haben uns als Familie ein tolles, spannendes Erlebnis beschert. Sowas fördert den Zusammenhalt in der Familie oder einer Gruppe, denn nur mit vereinten Kräften kommt man dem Fuchs jeweils auf die Spur. Leider habe ich noch nie von keiner Gruppe gehört, welche den Fuchs gefangen hätte. 😉


Erneut im Juni 2017 einen Foxtrail besucht: Wer den Trail Wasserschloss (nicht Wildegg) ab Bahnhof Brugg besuchen will, wie wir heute, sollte wissen, dass er teilweise den Legionärspfad Vindonissa kreuzt und man dieselben Einrichtungen besucht. Wir kannten den Legionärspfad schon, aber es waren ja andere Rätsel und von daher dennoch wieder interessant. Was in den Startunterlagen fehlt, ist der Hinweis, dass die Kirche, welche man gegen den Schluss hin besucht, nur bis 17 Uhr offen hat. Wenn man eine längere Pause macht zwischendurch und diese Zeit verpasst, der bekommt Probleme – kann den Trail eigentlich nicht zu Ende machen..

 

 

 

Familienaktivitäten

Über die Auffahrtstage waren wir als Familie auf „Ausfahrt“. Mit anderen Worten: wir waren aktiv.

FOXTRAIL und Kinobesuch  (Donnerstag, 5. Mai 16)

Auf Weihnachten vor einem Jahr schenkten wir unserem Sohnemann einen Foxtrailgutschein. Diesen lösten wir nun zu Dritt ein.

Der Foxtrail ist eine Art Schnitzeljagd mit festinstallierten Posten. Diese zu unterhalten und auch die Helpline zu besetzen, ist mit Kosten verbunden und deshalb verstehe ich die Kommentare unter diesem Artikel zum neusten Velo-Foxtrail nicht. Wir fanden unterwegs auch einen Geocache, welcher bei den Kommentaren erwähnt wird. Ein solches Schachteli zu finden, mag bestimmt Spass machen – ist doch aber nicht zu vergleichen mit den teilweise aufwändig installierten Foxtrailposten.

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Der Trail in Basel war knifflig, hat aber Spass gemacht. Die zwei letzten Posten waren zu ungenau beschrieben. Wir haben eine Familie beobachtet, welche einander recht „anhässelten“, weil sie dem Fuchs dort nicht auf die Spur kamen. Zum Glück blieb unsere Familienlaune konstant gut. Ein paar Posten sind recht originell, aber in Luzern haben wir einen Trail absolviert, welcher noch fantasievoller ausgestaltete Posten hatte. Dafür hat in Basel alles funktioniert, in Luzern waren damals nicht alle Posten in Ordnung. Es hatte sehr viele Gruppen unterwegs, was teilweise störend war. Man möchte ja jedem den Rätselspass gönnen und nicht den Nachfolgenden alles zeigen, was man soeben entdeckt hat.

Acquabasilea Pratteln (Freitag, 6. Mai 16)

Vom Donnerstag auf Freitag, 6, Mai übernachteten wir in Lörrach (Deutschland) in einer komfortabel eingerichteten Ferienwohnung

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Am Freitagabend schauten wir zusammen die neue Verfilmung des Dschungelbuchs in einem Kino. Sehr empfehlenswert! Und am Freitagmorgen gönnten wir uns ein Frühstück in einem Café der schmucken Altstadt. Den Tag verbrachten wir mit Einkaufen und gegen Abend besuchten wir das Acquabasilea in Pratteln (Schweiz). Das war nicht unser erster Besuch dort. In seinen Anfangszeiten gab es auch extra günstige Angebote, um einmal zu übernachten mit einem Eintritt in die Bade- und Saunalandschaft verbunden. Leider wurden wir in den letzten Jahren nicht mehr fündig, als wir nach solchen Aktionen suchten. Doch das Bad bietet sehr viel und selbst ich liebe die diversen Rutschbahnen. Der Vorteil gegenüber dem Alpamare sehe ich darin, dass die Raumtemperatur überall angenehm ist, wohingegen ich mir im Alpamare regelmässig eine Erkältung zuzog, weil man sich im Rutschbahnenbereich ohne Tüchli in der Zugluft bewegen muss. Deshalb meide ich persönlich das Alpamare seit Jahren.

LUGA (Samstag, 7. Mai 16)

Die Luzerner Gewerbeausstellung gehört regelmässig zu unserem Familienfrühjahrsprogramm. Es gibt immer Einiges zu entdecken. Man kann an Wettbewerben mitmachen, sich als Familie an sportlichen Posten messen, gemeinsam auf ein Laufsäuli setzen (leider war unser „Grunzli“ nur unter „ferner liefen“), hochwertige Sport-, Musik- und Tanzvorstellungen besuchen und sovieles mehr. Dieses Jahr gewannen wir an einem Stand ein Entelirennen, einzulösen beim Lunapark nebenan. Diesen Chip tauschte ich gegen einen, den ein etwa 3jähriger Junge für eine schnelle, rasante Bahn gewonnen hatte. Er hätte diese Bahn nicht benutzen können und so freute sich unser 15 Jähriger darüber und der Kleine hatte hoffentlich seine Freude beim Entelirennen, was immer das auch war.

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Umwelt Arena Spreitenbach (Muttertag, 8. Mai 16)

Am Muttertag profitierten wir davon, dass ich als Mutter einen Gratiseintritt in die Umwelt Arena geschenkt erhielt.

Unserer Familie hat dieser Besuch sehr gut gefallen. Bewertungen unter Tripadvisor und Google bemängeln, dass sich dort Unternehmen ins beste Licht stellen können und man dafür noch Eintritt bezahlen muss. Wären diejenigen, welche diesen Punkt kritisieren aber bereit, vielleicht 3 Mal höhere Eintrittspreise zu bezahlen, weil niemand sponsort? Und die sind dann bestimmt auch gegen Sponsoren bei Fussballspielen etc. ? Auch die Kritik an den angeblich hohen Restaurantkosten konnten wir nicht nachvollziehen: sie sind sogar eher günstig, wenn man berücksichtigt, dass es nicht Fastfood ist, welcher angeboten wird.

Ursprünglich hatten wir vor, mit dem ÖV anzureisen. Dies hätte aber ein Fahrweg von 3 Std. 40 bedeutet – ein Weg – und per Auto hatten wir knapp 50 Minuten. Schade, ist die Umwelt Arena nicht besser an den ÖV angebunden – sollte sie im Grunde genommen „von Amtes wegen“….

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Unser Sohn beim Ecodrive Simulator. 1. Fahrstunde als 15 Jähriger 😉

Wir fanden es toll, wie interaktiv das Ganze gestaltet ist und vor allem auch, dass man verschiedene Elektrofahrzeuge testen konnte (draussen, weil so schöner Sonnenschein war).

Schade war, dass es ein paar Präsentationen hatte, welche nicht in Betrieb waren (defekt oder im Umbau).

Ich schaue dankbar auf unsere Auffahrtsaktivitäten zurück.