Winterliches Freiburg im Breisgau (D), 17. – 19. März 2018

Auf meinen 54. Geburi im Okt. 17 schenkte mir mein Mann Andy einen Wellnessgutschein und den lösten wir vergangenes Wochenende ein. Weil Nidwalden am 19. 3. mit dem Seppitag einen arbeitsfreien Montag hatte, wurde es ein verlängertes Wochenende.
Nach erstaunlich kurzem 2-stündigen Anfahrtsweg, erreichten wir bereits unser Ziel, Freiburg im Breisgau. Wir waren schon öfters hier, aber immer nur als kurze Zwischenhalt-Stopps auf der Durchreise. Dieses Mal wollten wir die Stadt ausführlicher erkundigen.
Meine Bewertung zum Friedrich Boutique-Apartment-Hotel, in dem wir logierten:
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Pilgrim5
Beckenried, Schweiz

🙂 Die Lage der Appartements ist super, denn innert weniger Minuten erreicht man die tolle Altstadt. Trotz der zentralen Lage, ist es relativ ruhig. Man hört zwar den Verkehr immer noch ein bisschen, aber nicht wirklich störend.
Zur Begrüssung gabs eine kleine Flasche Wein, Wasser und auch Kaffeetabs und Abwaschmaschinentabs standen kostenlos bereit. Wir schätzten dies sehr. 
Die Betten waren bequem, die Einrichtung modern und mit hübschen Fotos versehen.
Frühstück war nicht inbegriffen im Preis. Aber im selben Haus, verbunden durch einen direkten Zugang innerhalb des Hauses, befindet sich eine Bäckerei. Das Preis-Leistungsverhältnis des Frühstückangebotes dort ist toll. Man könnte das Frühstück sogar ins Appartement liefern lassen. 

WhatsApp Image 2018-03-18 at 13.38.52Trotz all dem, was ich unter dem 😦 schreibe, empfehlen wir diesen Aufenthaltsort gerne weiter. Ich empfehle für ältere Personen oder Gehbehinderte, zu bitten, dass sie ein Bett bekommen, das einen beidseitigen Zugang zur Liegefläche hat. Ich selber musste über die Bettseite meines Mannes krabbeln, was für mich kein Problem darstellte. Ich fragte mich nur, ob das für alle Menschen so problemlos machbar ist. Ein anderer Nachteil besteht aber dadurch, dass das Bett direkt am Fenster ist: das Licht lässt sich nur auf der anderen Seite bedienen.
Warum heisst dies eigentlich Apart-Hotel? Nicht dass mich das stören würde – aber es hat mit Hotel nichts zu tun. Es sind einfach Ferienwohnungen. Es gibt eine Art Réception, also ein kleiner Tisch mit Hocker, die zeitweise besetzt ist und wenn nicht, könnte man telefonische Auskunft verlangen. (Wir hatten kein Ausland-Abo gekauft für unsere Handys.) Zuhause fühlte sich die Tochter etwas gestresst, weil noch vor 20 Uhr dreimal auf die Festnetznummer zuhause angerufen wurde. Die Frage war lediglich, ob wir wohl das Appartment-Hotel finden würden. Also – wir hätten uns schon gemeldet, wenn wir es nicht gefunden hätten. Wir hatten ja bis 21 Uhr Zeit zum Einchecken und waren kurz nach 20 Uhr bereits dort. Wir vermuteten, dass die Mitarbeiterin einfach einmal Feierabend machen wollte. 
😦 :
Der Druck in der Dusche war nicht ziemlich gross.
Die Bett- und Frottéewäsche ist bereits etwas ausgebleicht.
Ein zweiter bequemer Fernsehsessel wäre nett gewesen. Wir waren ja zu Zweit in der Wohnung, aber nur ein Sessel, nebst den Stühlen war vorhanden.
Schade, dass es vor dem Haus nicht ein paar reservierte Parkplätze für die Gäste hat. Wir hatten beide Male Glück, einen der letzten Aussen-Parkplätze in der Nähe des Hauses zu erwischen. Klar gibt es noch eine Tiefgarage in der Nähe – was allerdings dann nicht so günstig zu haben ist.


Freiburg i.B. bietet eine wunderschöne Altstadt, viele preiswerte und aussergewöhnliche Restaurants und ein breites kulturelles Angebot. So waren wir einmal marokkanisch , bzw. ägyptisch essen und haben an einer Stadtführung mitgemacht. Trotz der Kälte haben wir den zweistündigen Rundgang sehr genossen.

Die Bächle ziehen sich 15.5 km durch die Stadt und haben diese vor manch grossem Brand bewahrt.

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Die Konviktstrasse wäre wahrscheinlich im Sommer mit dem Flieder, den wir auf Fotos sahen, noch malerischer. Aber wir waren auch vom winterlichen Look begeistert.

Was mich verwirrt hat, waren das gleichzeitige Kreuz und Hahn auf dem Münster. Mir wurde gelehrt, dass auf dem Dach einer katholischen Kirche ein Kreuz und auf demjenigen einer reformierten Kirche, ein Hahn wäre. Ich wurde eines besseren belehrt. In Süddeutschland gilt diese Regel, welche in der Schweiz üblich ist, nicht. Das Münster ist selbstverständlich katholisch, obwohl sich auf dem Dach beide Symbole befinden.

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Links und rechts auf den Münsterportalen sind die früheren Mass-Einheiten für alle damaligen Marktbesucher gut sicht- und überprüfbar eingemeisselt. Links unten sieht man ein Brot und später bekam man für dieselbe Geldmenge ein viel kleineres – rechts davon sichtbar.

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Beeindruckt hat mich nebst dem Krokodil 😀 ………

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…. die auffällig grosse Anzahl Studierenden. Man könne in Freiburg i.B. jede mögliche Studienrichtung studieren, erklärte mir unsere Stadtrundgang-Führerin. Ich sehe zwar grad, dass unsere Tochter ihr Ergotherapie-Studium dort nicht absolvieren könnte.

Wir nahmen einen Augenschein über die rauchenden Köpfe in der Uni-Bibliothek, welche mir von der Architektur vor allem in der Aussenansicht imponierte.

Zu unserem Freiburg im Breisgau-Aufenthalt gehörte auch das Wellnessen im Keidel Bad. Grundsätzlich gefiel es uns gut in diesem grossen Thermalbad – nur hatte es ein bisschen zuviel Besucher. Gegen Abend wurde es dann ruhiger. Die Badezeit ist nicht beschränkt, was einerseits angenehm ist, andererseits gäbe es einen grösseren Wechsel bei einer beschränkten Aufenthaltsdauer.

Auf der Heimfahrt legten wir einen Einkaufs-Stopp in Lörrach ein. Gerne würde ich Freiburg im Breisgau mal im Sommer erleben, wenn die Studenten sich vermehrt draussen aufhalten. Unsere Stadt-Führerin hat erzählt, auf dem Platz der Toleranz würden sich im Sommer hunderte junge Leute auf dem Boden friedlich unterhalten, musizieren, etwas trinken. Es sei eine super Atmosphäre, wären da nicht die dauernden Lärmklagen der Anwohner. Eine Leuchtsäule sollte die Feiernden zur Ruhe mahnen, wenn die Dezibel zu hoch würden. Bisher wirkt sie eher kontraproduktiv. Doch ich hoffe, dass die Anwohner sich tolerant zeigen und auch wir mal diese Stimmung erleben dürften. 😉

 

P.S. Kein gesponserter Beitrag, keine bezahlte Werbung. 😉

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LIEBSTER BLOG AWARD

Schön, dass Zora mich für den Liebster Blog Award vorgeschlagen hat. Danke für die Nominierung!

Hier meine Antworten auf Zoras Fragen:

1. Warum hast du angefangen, diesen Blog zu schreiben?

Nachdem ich auf Facebook hie und da längere Texte oder Fotos postete, wurde ich ermutigt, doch alles mal zu „verbloggen“. Diese Ermutigungen stammten hauptsächlich von Zora und Karin Mayerhofer Dobler. Lange Zeit sträubte ich mich gegen diese Idee und dachte: „Ach, wer wird schon Interesse an meinem Blog haben?“ Irgendwann hatte ich genügend Schreibmaterial zusammen und startete, einfach nur für mich selber. Egal, ob es andere lesen würden… Heute ist es mir nicht immer egal, ob ich nur für mich selber schreibe. Es wäre schön, es würden ein paar mehr mitlesen.

2. Wie kommst du zu deinen Texten? Was inspiriert dich?

Ausflüge, Reisen, Wanderungen, Ferien mit der Familie, aussergewöhnliche Erlebnisse. Es kann aber auch vorkommen, dass mich was beschäftigt, das in der weltweiten Welt grad so abgeht, sei es politisch, religiös, weltanschaulich. Dann zwickt es mich in den Fingern, meine Meinung zu verbloggen.

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3. Würdest du gerne vom Schreiben leben? Oder, wenn dies bereits der Fall ist: was musstest du unternehmen, damit du vom Schreiben leben kannst?

Ich lebe zu einem Teil vom Schreiben. Aber nicht vom Blog. Das heisst, wir sind als Familie auf mein Einkommen angewiesen, welches ich als Freelancerin beim SCM Bundes-Verlag und dem Nidwaldner Blitz verdiene. Wir sind vor 1.5 Jahren umgezogen und ich habe die Stellen als Hundesitterin und Hauwarting dabei verloren. Die neue Miete beträgt aber Fr. 500.– mehr als vorher. Der Lohn, den ich bei beiden Stellen verdiene plus mein Engagement als Testkundin und als Kindergottesdienstmitarbeiterin der Reformierten Kirche decken in etwa diese Lücke.

Klar wäre es schön, auch mit dem Blogschreiben etwas zu verdienen. Ich könnte mir vorstellen, für die SBB oder andere Unternehmen gegen Bezahlung von unseren Reisen zu erzählen. Ich habe bei den zuständigen Stellen schon ein paarmal angeklopft deswegen. Wer weiss, vielleicht klappt es irgendwann? 😉

4. Wie sähe dein perfekter Tag aus?

Ich erlebe viele perfekte Tage. 😉 Ich bin zufrieden und glücklich, wenn meine Liebsten einschliesslich Katze Minouch und ich gesund sind, wenn ich das tun kann, was ich am liebsten mache: schreiben. Wenn meine Schreibergüsse dazu noch beachtet werden, ist mein Tag perfekt. Sahnehäubchen sind sonniges, warmes Wetter, eine tolle Unternehmung mit der Familie und interessante Fotosujets.

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5. Wer hat dich in deinem Leben massgeblich geprägt?

Meine Eltern. Sie haben mir viel an Werten mitgegeben. Später Predigten und das Leben in diversen Freikirchen. Sowohl im Positiven wie leider auch im Negativen. Auch das Leben mit eigenen Kindern hat mich geprägt. Ich lernte viel durch sie und mit ihnen zusammen. Vor allem lernte ich mich selber durch meine Kinder von einer anderen Seite her kennen.

6. An welches Erlebnis aus deiner Kindheit denkst du gerne zurück?

Ich denke viel und gern an gemeinsame Wanderferien in der Schweiz zurück. Mit meinen Eltern war ich nie im Ausland, lernte aber wohl jeden Ecken im eigenen Land kennen. Ich bedauerte zwar, dass meine 8 und 10 Jahre älteren Geschwister meistens nicht mit uns in die Ferien fuhren, hatte aber viel Spass mit meinen Eltern zusammen. An den Abenden lachten wir beim Spielen zusammen, bis uns die Bauchmuskeln schmerzten und die Augen tränten. Nie erlebte ich meine Eltern glücklicher als an solchen Ferienabenden.

7. Dürrenmatt oder Frisch?

Weder noch. Ich musste Werke von beiden in der Töchterhandelsschule Luzern lesen, konnte mich aber persönlich nie erwärmen – weder von der einen noch der anderen Literatur.

8. Welche Gegend magst du am liebsten und warum?

Ich mag die Schweiz und das Leben hier. Die abwechslungsreiche Landschaft und die ruhige, politische Lage, welche mir Sicherheit vermittelt.

Als wir als Familie in Australien waren, sagte ich an der Ostküste: „Falls Auswandern einmal ein Thema wäre, könnte ich mir ein Leben hier vorstellen.“ Dies, weil im Atherton Tableland sowohl Berge, Seen wie in der Schweiz vorkommen, aber auch Regenwald, Städte und das Meer. An ein und demselben Tag könnte man in den Bergen wandern und im Meer baden.

9. Wenn du nicht bloggen würdest (und es kein Internet gäbe), was würdest du dann tun?

Ich würde Tagebuch und Briefe schreiben. Die Wahrscheinlichkeit, ein Buch zu schreiben, wäre ohne Internetanschluss grösser, als es aktuell ist. Vielfach verbringe ich zu viel Zeit bei Facebook, Twitter, Instagram. Diese fehlt mir dann, um mich fantasievoll der Entwicklung einer Geschichte anzunehmen. Ich habe im Rahmen des Novemberschreibens einen Roman verfasst mit dem Titel „Die Liebe ist rot“, der aber leider keinen Verlag fand. Zudem ein Kinderbüchlein. Ein weiterer Roman liegt irgendwo unvollendet auf einer externen Speicherplatte.

Ich würde mich wahrscheinlich zudem vermehrt dem Fotografieren widmen und Kurse belegen.

10. Glaubst du an das Gute im Menschen? Falls ja, warum? Falls nein, warum nicht?

Ich bin ein naiver Typ. Wurde mir schon oft gesagt. Ich gehe immer davon aus, dass es mein Gegenüber gut mit mir meint. Ausschliesslich gut. Und falle dann halt vielfach auf die Nase. Dennoch möchte ich mir diese Art der Naivität nicht nehmen lassen, denn ich würde mir gleichzeitig viele schöne Erlebnisse mit völlig Unbekannten nehmen lassen.

Von meinem Glauben und persönlichen Lebenserfahrungen her weiss ich, dass jeder Mensch zum Egoismus tendiert. Doch weil ich mich selber mit Schwachheiten erlebe, bin ich grundsätzlich gnädig mit meinen Mitmenschen. Ich kann mich zwar schnell aufregen, teile dann das auch mit, vergebe und vergesse aber genauso schnell wieder.

11. Welchen Tipp würdest du jemandem geben, der bloggen möchte? 

Probieren geht über studieren!

Ich habe mir kein Konzept erstellt, über was ich bloggen möchte, sondern einfach begonnen, von meinem Leben zu erzählen. Von dem, was ich tue und denke. Die Handhabung via WordPress war zu Beginn eine grosse Herausforderung. Ich habe einfach ausprobiert, nichts darüber gelesen, mich durchgeklickt – und es hat funktioniert. Ich mag es nicht, wenn ich für etwas, das ich tun möchte, zuerst Bedienungsanleitungen und Bücher studieren und wenn möglich noch Seminare besuchen muss. Wenn ich etwas tun möchte, dann muss es subito geschehen können. Nicht nur in dieser Beziehung bin ich ein ungeduldiger Mensch. 😉 Fang einfach an. Tu den ersten Schritt. Und bei konkreten Fragen bin ich für dich da.

Die Regeln, wenn ihr nominiert wurdet:

1. Bedankt euch bei der Person, die euch nominiert hat, und verlinkt sie auf eurer Seite.

2. Kopiert das Emblem oder holt euch ein zu euch passendes aus dem Netz und stellt es sichtbar auf die Award-Seite. (Ich sah keines bei meiner Vorgängerin und habe deshalb auch keines verwendet. Könnt diesen Punkt also streichen.)

3. Beantwortet die 11 Fragen, die euch gestellt wurden und veröffentlicht sie auf eurer Seite.

4. Denkt euch 11 neue Fragen für die Blogger aus, die ihr nominieren wollt und stellt die Fragen auf eurem Blog.

5. Kopiert die Regeln und stellt sie ebenfalls auf euren Blog, damit die Nominierten wissen, was sie zu tun haben.

6. Nominiert zwischen 2 und 11 neue Blogger, die ihr gerne weiter empfehlen wollt. Das sollten möglichst solche sein, die noch wenig bekannt sind, aber empfehlenswerte Inhalte bieten.

7. Stellt die neuen Nominierungen auf eurer Seite vor und gebt den jeweiligen Bloggern eure Nominierung persönlich bekannt.

Meine 11 Fragen an euch (die ihr gerne mittels Worten oder auch Bildern beantworten dürft)

  1. Wo siehst du den Vorteil eines Blogs gegenüber von Facebook oder anderen Social Medien?
  2. Würdest du deinen Blog auch dann weiter führen, sollte kein einziger Mensch ihn lesen?
  3. Was würdest du bei Gmerkigs gern lesen?
  4. Verdienst du mit deinem Blog Geld? Falls nein – wäre das dein Wunsch, strebst du es an? Falls ja: wie hast du das zustande gekriegt?
  5. Wann hast du mit deinem Blog gestartet? Gab es dafür einen bestimmten Grund?
  6. Gibt es etwas, das deinen Blog speziell macht, ihn abhebt von anderen mit ähnlichen Themen?
  7. Könntest du dir vorstellen, auszuwandern? Falls ja: wohin und weshalb dort hin? Falls nein: warum nicht?
  8. Liest du regelmässig andere Blogs, hie und da oder gar nicht?
  9. Bist du mit deinem Leben zufrieden? Oder was fehlt dir zum Glücklichsein?
  10. Wie häufig veröffentlichst du einen neuen Blogbeitrag?
  11. Welche Rolle spielt Gott in deinem Leben?

Hier die Blogger, die ich nominiere:

Karsten Socher, ein Fotograf, den ich über das Projekt der 99 ig Fotografen persönlich kennen gelernt habe. Heike und er haben uns schon ein paarmal besucht. Das Treffen zwischen Weihnachten und Neujahr entwickelt sich schon fast zu einer lieben Tradition. 😉

Am Twittertreffen mit SBB CEO Andreas Meyer, lernte ich Andreas Schweizer kennen. Er ist einer der SBB-Servicescouts und ich lese hauptsächlich sehr gerne über Twitter, was er alles zu erzählen hat.

Markus Schmid ist mein treuster Leser. Sei es auf Facebook, Twitter oder über diesen Blog. Er beachtet mich, kommentiert, interessiert sich. Dafür möchte ich dir, Markus einmal danke sagen.

Johannes Mairhofer war der Initiant der 99Fotografen. Ich habe dort mit Begeisterung mitgemacht und bin ihm dankbar für dieses Projekt. Denn erstens lernte ich enorm viel über die Fotografie und zweitens erweiterte sich mein Bekanntenkreis um einige interessante Persönlichkeiten.

Benno hat mich ermutigt, die alten Kameras, welche beim Zügeln zum Vorschein kamen, auszuprobieren. Es wäre schön, Benno, wenn du obige 11 Fragen beantworten und bei dieser Blogparade mitmachen würdest.

Andrea Jerger hat das SBB SOME organisiert, ist wie Andreas Schweizer, SBB Sevicescout und ich bin ihr sehr dankbar für das unvergessliche SBB Twittertreffen.

Auch Martin Rechsteiner lernte ich am SBB SOME kennen. Ich lese gerne mit, wenn er über seine Ausflüge mit der Familie berichtet. Vielleicht magst du zur Abwechslung obige 11 Fragen verbloggen?

Gaby Rudolf – ist dein Blog noch aktiv?

Gaby, Benno und Johannes Mairhofer lassen sich entschuldigen – keine Lust oder Zeit, hier mit zu machen. Vielleicht magst du, Sven? Bist der Erste und bisher Einzige Liker hier. 😉