Was fehlt, wenn Gott fehlt?

Was fehlt, wenn Gott fehlt, ist die Preisfrage.

Und der Preis, wenn Gott fehlt, ist gross – ich klage:

 

Wer vergibt und liebt ohne Bedingung?

Für den Frieden gab er die Rahmenbedingung

mit seiner Opferdarbringung.

Sich selbst hat er gegeben.

Und das würde fehlen.

 

Was fehlt, wenn Gott fehlt – eine Fangfrage?

Denn gefangen in meiner Selbstanklage

drehe ich mich wie ein Hamster im Rad

und kriege Krummes selber nicht grad.

 

Wenn Gott fehlt, bin ich statt Kind nur Waise

und Sorgen wären ohne ihn meine Speise.

Destruktive Gedanken drehen im Kreise

und niemand ermutigt auf meiner Lebensreise.

 

Mit Gott aber springe ich über jede Mauer

und er tröstet mich in meiner Trauer.

Am Ende des Tunnels ist Gott das Licht.

Ohne ihn bleibt es dunkel und Licht gibt es nicht.

Wenn Gott fehlt, ist wichtig, was die Leute über mich denken.

Doch ich lasse mir Selbstvertrauen von ihm schenken.

 

Wenn Gott fehlt, fehlt er ohne Ende.

Ich lege mein Leben in seine Hände.

Sich ihm anzuvertrauen, bedeutet die Wende.

Gibt es dagegen noch Einwände?

 

Die Frage ist also geklärt – was fehlt, wenn Gott fehlt.

Klug, wer ein Leben mit ihm im Mittelpunkt wählt.

Regula Aeppli-Fankhauser


Das Gedicht war mein Wettbewerbsbeitrag für die Reformierte Kirche (Reformationsjubiläum). Leider gewann ich weder 5000.– noch 3000.– noch 2000.– ;-( Und jetzt stehe ich vor der Aufgabe zu überlegen, was fehlt, wenn das Preisgeld fehlt und was ich mit dem fehlenden Preisgeld mache. 😛

Wettbewerbsgewinn: Neustyling Badezimmer bei Tchibo Schweiz

4 Wochen dauert die Adventszeit, 4 Wochen habe ich meine Freunde auf das Ergebnis des Neustylings unseres Badezimmers warten lassen. Jetzt ist es soweit: unsere Badezimmertüre öffnet sich. Und so präsentiert sich der Tchibo Schweiz Blog darüber:

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Dieser Link führt euch zum Tchibo Blog.

Der Wettbewerbsgewinn in unsere grad etwas herausfordernde Lebensphase ist ein schöner Liebesbeweis Gottes. Konkret erhielten wir:

  • einen Bademantel (59.95)
  • ein XL Frottierbadetuch (34.95)
  • 4 Frottier-Handtücher (4 x 19.95 = 79.80)
  • 2  Gästehandtücher (2 x 7.95 = 15.90)
  • 1 Badewannenkissen (14.95)
  • 1 XL-Hamantuch (29.95)
  • 2 Duschvorleger (2 x 14.95 = 29.90)
  • 1 Paar Hausschuhe (14.95)
  • 1 Saugnapf-Doppelhaken (7.95)
  • 1 Saugnapf-Handtuchhalter (7.95)
  • 1 Kosmetikspiegel (11.95)
  • 1 Beauty-Dispenser (11.95)
  • 1 Peeling-Seife (8.95)
  • 1 WC-Bürste (22.95)
  • 2 Schachteln Badesalz (2 x 11.95= 23.90)
  • 2 Deko-Schalen (2 x 9.95 = 19.90)
  • 1 Duschhängeregal (24.95)
  • 1 Multifunktionsduschkopf (22.95)
  • 1 Duschwanneneinlage (14.95)
  • 1 Badewanneneinlage (12.95)
  • 1 Bluetooth-Badlautsprecher (29.95)
  • 1 Badewannenuhr mit Thermometer (22.95)
  • 1 Badwischer (19.95)
  • 1 WC-Sitz mit Absenkautomatik (39.95)

Das Badezimmer wurde nicht umgebaut und auf den ersten Blick sieht man deshalb vielleicht nicht, dass mir so ein stolzer Betrag von Fr. 584.45 geschenkt wurde!

Wir geniessen unser „neues“ Badezimmer, es ist wirklich eine Wohlfühloase. Jeder Gang ins Badezimmer freut uns. Es ist immer noch fast so, wie wenn wir auf Besuch wären. Der Duft der Peeling-Seife erfüllt angenehm den Raum. Vor allem schätzen wir das Duschradio, das manchmal den ganzen Tag leise läuft. Ich höre es in der ganzen Wohnung und es ist besser, als mein bisheriges DAB+ Radio in der Küche. Ich trage nicht nur im Badezimmer, sondern immer tagsüber, die wärmenden und doch leichten Haussschuhe. Meinem Mann passt der Bademantel super. Der Gesamteindruck des Badezimmers ist im Vergleich zu vorher leichter, luftiger, heller, geräumiger und ruhiger, weil bloss zwei Farbtöne vorherrschen. Vorher war unser Badezimmer ein buntes Allerlei und das Auge fand keine Ruhe.

Vermisst und noch zusätzlich gekauft, haben wir einen WC Ersatzrollenhalter. Und mit der Post ist aktuell unterwegs diese Badematte, welche ich nun noch selber kaufe. Ich vermisste etwas Flauschiges unter den Füssen vor dem Lavabo und nach dem Ausstieg aus der Badewanne:

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Gestern war ich ganz enttäuscht, als nach der Wäsche die türkisfarbenen Badevorlagen ein bisschen einen Blaustich erhielten. Und das Gästehandtuch ist um mehrere Zentimeter eingegangen. Keine Ahnung, warum das beim Waschen mit 60 Grad passiert ist, denn die Waschanleitung zeigt, dass man es bei dieser Temperatur waschen darf. Und vorher habe ich es bereits 3 Mal problemlos so gewaschen. 😦 Ich empfehle also, höchstens mit 40 Grad zu waschen.

Übrigens – die Uhr und das Duschradio fielen nach ein paar Stunden von der Wand. Dies, obwohl die Saugnäpfe so angebracht wurden, wie es empfohlen wird – sogar noch mit einem Pad drunter. Nun hängt die Uhr an der Duschwand aussen, neben dem Hängeregal und das Duschradio innerhalb der Dusche (wir achten darauf, dass es keinen direkten Wasserstrahl erhält). So hören wir es während dem Duschen eh besser. Noch zum Radio: es lässt sich via Bluetooth mit dem Handy verbinden. Tolle Sache!

So – schnell duschen gehen unter der grossen, neuen Duschbrause und dabei Radio hören. Herrlich!

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2. Preis gewonnen!

Fotoausstellung

Ich freue mich sehr über den 2. Preis des Fotowettbewerbs Buochs.

Das Bild, mit dem ich diesen 2. Preis gewonnen habe, habe ich 1999 aufgenommen, noch nicht mit einer Digitalkamera. Ich hatte kein Negativ, sondern habe das Bild bloss eingescannt. Es war schon etwas vergilbt, aber hat wahrscheinlich gerade durch diesen natürlichen „Antik-Touch“, welcher scheinbar trendy ist, Punkte bei der Jury geholt, welche sich unter anderem aus der Jugendkulturkommission zusammensetzte. 😉

Das Foto zeigt ein einsames Bänkli mitten im Überschwemmungsgebiet. Eine einsame Insel, aber für Begegnungen geschaffen…

Noch bis am Wochendende vom 9. November sind die Fotos am Seeplatz in Buochs ausgestellt. Ausser meinem Siegerbild sind noch ein paar andere meiner Fotos dabei. Leider sind sie nicht mit Namen des Fotografen ausgestellt.

Zeitungsausschnitt

Aepplis auf Familienpirsch

Bild

Gespannt auf das Projekt „Familiepirsch“schwangen sich mein Mann, unser Jüngster (Tobias, 13 Jahre) und ich auf unsere Velos und fuhren ins Gnappiried, Stans.

Bereits zum Einstieg erfuhren wir bisher Unbekanntes aus unserer Umgebung.

Zitat: „Das Gnappiried ist ein Hoch- und Flachmoor von nationaler Bedeutung. Es ist das tieftsliegende Hochmoor der Schweiz.“

Hier fällt mir als freie Autorin bereits der erste Rechtschreibefehler auf – und er bleibt leider nicht der Einzige…. 😉

Abgesehen davon sind die Infos, welche man über das Einlesen der QR-Codes via Handy erhält, sehr lehrreich und schön bebildert. Als Familie haben wir aber auf der Pirsch Ideen entwickelt, wie die einzelnen Posten interaktiver, statt derart textlastig gestaltet werden könnten. Wie wäre es, wenn man ein Gruppenselfie einreichen sollte, die Vogelstimme auch akustisch zu hören ist oder man irgendwelche Gruppenaktivitäten zusammen ausführen müsste? Hier wäre mit Fantasie noch viel zur Attraktivitätssteigerung herauszuholen. Ich weiss deswegen nicht, ob die Familienpirsch uns an weiter entferntere Ort wie Ettiswil oder Baldegg locken würden, so dass wir extra deswegen dorthin reisen würden. Aber es war gut, das für uns nahe Gnappiried und am selben Tag noch das Stansstaderried zu erkundigen und zu erleben, was für eine wunderschöne Natur vor unserer Haustüre liegt. Wir sahen fleischfressende Pflanzen und erfuhren auch über die Tierwelt Erstaunliches. Die Natur birgt wirklich manches Mysterium!

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Zu den Angaben auf der Homepage:

– die Zeitangaben stimmen überhaupt nicht. Wir nahmen es gemütlich, lasen alle Texte, suchten die entsprechenden Pflanzen oder Tiere (manchmal beides erfolglos) und lösten die Wettbewerbsfragen sofort. Trotzdem kamen wir im Gnappiried nie auf die angegebenen 2 Std. und im Stansstaderried nicht auf die eine Stunde, sondern im Gnappieried waren wir nach 30 bis 40 Minuten beim Schlusspunkt und im Stansstaderried bereits nach 15 bis 20 Minuten.

– Kinderwagentauglich sind beide Wege entgegen der Angaben nicht. Und ich habe dreifache Kinderwagenerfahrung. 😉 Im Gnappiried schafft man es mit einem Offroadkinderwagen bestimmt, über die holprigen Stege zu fahren, aber das Baby im Wagen wird heftig durchgeschüttelt, ich würde es keinem wirklich zumuten wollen. Im Stansstaderried kann jemand mit dem Kinderwagen auf dem Trottoir den anderen zusehen, wie sie auf Pirsch gehen, aber dabei sein kann man mit dem Kinderwagen nicht.

Zur Wettbewerb hat mir eine ausführlichere Information gefehlt. Ich war unsicher: soll man die Fragen jeweils sofort nach jedem Posten beantworten oder erst ganz am Schluss? Nimmt man mehrfach teil, wenn man alle Fragen beantwortet? Wir sparten uns zuerst die Wettbewerbsfragen auf, merkten dann aber nach und nach, dass man sie auch fortlaufend beantworten konnte. Wie wird kontrolliert, ob wirklich eine mindestens Zweigenerationsfamilie daran teilgenommen hat? Wir kamen nie zu einem Feld, in dem wir die Anzahl Teilnehmer hätten aufführen müssen.

Die Wettbewerbsfragen selber waren für uns zu einfach. Wenn man eine falsche Antwort eingab, war es ohne weiteres möglich, eine andere Antwortsmöglichkeit anzuklicken. Man konnte sich auf diese Weise durchklicken, bis man auf die richtige Antwort kam. Dies ist nicht wirklich eine grosse Herausforderung. Die Schwelle dürfte ruhig höher liegen.

Alles in allem ist die Idee der „Familiepirsch“ super. An der Ausführung sollte für ein nächstes Jahr gearbeitet werden.

Weitere Impressionen auf meiner Facebookseite.

Nun sind wir gespannt, ob wir einen der verlockenden Preise gewinnen! 🙂

Juhui! Heute bekamen wir folgende Nachricht:

Lieber Tobias Aeppli

Gratuliere, du und deine Familie haben gewonnen. An der 1. Zwischenverlosung hat die Glücksfee deinen Namen gezogen.

Bitte teile mir deine Postadresse mit und wir senden dir den Gutschein für einen Familieneintritt in den Tierpark Goldau sowie REKA-Checks (im Wert von Fr. 100.–) zu.

Von Regula Aeppli sind wir schon mittels Blog benachrichtigt worden, welche Naturgebiete ihr aufgesucht habt. Tolle Fotos haben wir (ebenfalls mittels Blog) von dir und deiner Familie schon gesehen, worüber wir uns sehr gefreut haben.

Wir wünschen dir und deiner Familie einen schönen Sommer und vielleicht besucht ihr noch weitere Naturgebiete und erkundet deren Geheimnisse (z.B. die Blaslöcher am Brunni-Pfad in Engelberg).

Herzliche Grüsse

Patrick“
http://www.aks-stiftung.ch/
http://www.familiepirsch.ch

 

🙂