LIEBSTER BLOG AWARD

Schön, dass Zora mich für den Liebster Blog Award vorgeschlagen hat. Danke für die Nominierung!

Hier meine Antworten auf Zoras Fragen:

1. Warum hast du angefangen, diesen Blog zu schreiben?

Nachdem ich auf Facebook hie und da längere Texte oder Fotos postete, wurde ich ermutigt, doch alles mal zu „verbloggen“. Diese Ermutigungen stammten hauptsächlich von Zora und Karin Mayerhofer Dobler. Lange Zeit sträubte ich mich gegen diese Idee und dachte: „Ach, wer wird schon Interesse an meinem Blog haben?“ Irgendwann hatte ich genügend Schreibmaterial zusammen und startete, einfach nur für mich selber. Egal, ob es andere lesen würden… Heute ist es mir nicht immer egal, ob ich nur für mich selber schreibe. Es wäre schön, es würden ein paar mehr mitlesen.

2. Wie kommst du zu deinen Texten? Was inspiriert dich?

Ausflüge, Reisen, Wanderungen, Ferien mit der Familie, aussergewöhnliche Erlebnisse. Es kann aber auch vorkommen, dass mich was beschäftigt, das in der weltweiten Welt grad so abgeht, sei es politisch, religiös, weltanschaulich. Dann zwickt es mich in den Fingern, meine Meinung zu verbloggen.

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3. Würdest du gerne vom Schreiben leben? Oder, wenn dies bereits der Fall ist: was musstest du unternehmen, damit du vom Schreiben leben kannst?

Ich lebe zu einem Teil vom Schreiben. Aber nicht vom Blog. Das heisst, wir sind als Familie auf mein Einkommen angewiesen, welches ich als Freelancerin beim SCM Bundes-Verlag und dem Nidwaldner Blitz verdiene. Wir sind vor 1.5 Jahren umgezogen und ich habe die Stellen als Hundesitterin und Hauwarting dabei verloren. Die neue Miete beträgt aber Fr. 500.– mehr als vorher. Der Lohn, den ich bei beiden Stellen verdiene plus mein Engagement als Testkundin und als Kindergottesdienstmitarbeiterin der Reformierten Kirche decken in etwa diese Lücke.

Klar wäre es schön, auch mit dem Blogschreiben etwas zu verdienen. Ich könnte mir vorstellen, für die SBB oder andere Unternehmen gegen Bezahlung von unseren Reisen zu erzählen. Ich habe bei den zuständigen Stellen schon ein paarmal angeklopft deswegen. Wer weiss, vielleicht klappt es irgendwann? 😉

4. Wie sähe dein perfekter Tag aus?

Ich erlebe viele perfekte Tage. 😉 Ich bin zufrieden und glücklich, wenn meine Liebsten einschliesslich Katze Minouch und ich gesund sind, wenn ich das tun kann, was ich am liebsten mache: schreiben. Wenn meine Schreibergüsse dazu noch beachtet werden, ist mein Tag perfekt. Sahnehäubchen sind sonniges, warmes Wetter, eine tolle Unternehmung mit der Familie und interessante Fotosujets.

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5. Wer hat dich in deinem Leben massgeblich geprägt?

Meine Eltern. Sie haben mir viel an Werten mitgegeben. Später Predigten und das Leben in diversen Freikirchen. Sowohl im Positiven wie leider auch im Negativen. Auch das Leben mit eigenen Kindern hat mich geprägt. Ich lernte viel durch sie und mit ihnen zusammen. Vor allem lernte ich mich selber durch meine Kinder von einer anderen Seite her kennen.

6. An welches Erlebnis aus deiner Kindheit denkst du gerne zurück?

Ich denke viel und gern an gemeinsame Wanderferien in der Schweiz zurück. Mit meinen Eltern war ich nie im Ausland, lernte aber wohl jeden Ecken im eigenen Land kennen. Ich bedauerte zwar, dass meine 8 und 10 Jahre älteren Geschwister meistens nicht mit uns in die Ferien fuhren, hatte aber viel Spass mit meinen Eltern zusammen. An den Abenden lachten wir beim Spielen zusammen, bis uns die Bauchmuskeln schmerzten und die Augen tränten. Nie erlebte ich meine Eltern glücklicher als an solchen Ferienabenden.

7. Dürrenmatt oder Frisch?

Weder noch. Ich musste Werke von beiden in der Töchterhandelsschule Luzern lesen, konnte mich aber persönlich nie erwärmen – weder von der einen noch der anderen Literatur.

8. Welche Gegend magst du am liebsten und warum?

Ich mag die Schweiz und das Leben hier. Die abwechslungsreiche Landschaft und die ruhige, politische Lage, welche mir Sicherheit vermittelt.

Als wir als Familie in Australien waren, sagte ich an der Ostküste: „Falls Auswandern einmal ein Thema wäre, könnte ich mir ein Leben hier vorstellen.“ Dies, weil im Atherton Tableland sowohl Berge, Seen wie in der Schweiz vorkommen, aber auch Regenwald, Städte und das Meer. An ein und demselben Tag könnte man in den Bergen wandern und im Meer baden.

9. Wenn du nicht bloggen würdest (und es kein Internet gäbe), was würdest du dann tun?

Ich würde Tagebuch und Briefe schreiben. Die Wahrscheinlichkeit, ein Buch zu schreiben, wäre ohne Internetanschluss grösser, als es aktuell ist. Vielfach verbringe ich zu viel Zeit bei Facebook, Twitter, Instagram. Diese fehlt mir dann, um mich fantasievoll der Entwicklung einer Geschichte anzunehmen. Ich habe im Rahmen des Novemberschreibens einen Roman verfasst mit dem Titel „Die Liebe ist rot“, der aber leider keinen Verlag fand. Zudem ein Kinderbüchlein. Ein weiterer Roman liegt irgendwo unvollendet auf einer externen Speicherplatte.

Ich würde mich wahrscheinlich zudem vermehrt dem Fotografieren widmen und Kurse belegen.

10. Glaubst du an das Gute im Menschen? Falls ja, warum? Falls nein, warum nicht?

Ich bin ein naiver Typ. Wurde mir schon oft gesagt. Ich gehe immer davon aus, dass es mein Gegenüber gut mit mir meint. Ausschliesslich gut. Und falle dann halt vielfach auf die Nase. Dennoch möchte ich mir diese Art der Naivität nicht nehmen lassen, denn ich würde mir gleichzeitig viele schöne Erlebnisse mit völlig Unbekannten nehmen lassen.

Von meinem Glauben und persönlichen Lebenserfahrungen her weiss ich, dass jeder Mensch zum Egoismus tendiert. Doch weil ich mich selber mit Schwachheiten erlebe, bin ich grundsätzlich gnädig mit meinen Mitmenschen. Ich kann mich zwar schnell aufregen, teile dann das auch mit, vergebe und vergesse aber genauso schnell wieder.

11. Welchen Tipp würdest du jemandem geben, der bloggen möchte? 

Probieren geht über studieren!

Ich habe mir kein Konzept erstellt, über was ich bloggen möchte, sondern einfach begonnen, von meinem Leben zu erzählen. Von dem, was ich tue und denke. Die Handhabung via WordPress war zu Beginn eine grosse Herausforderung. Ich habe einfach ausprobiert, nichts darüber gelesen, mich durchgeklickt – und es hat funktioniert. Ich mag es nicht, wenn ich für etwas, das ich tun möchte, zuerst Bedienungsanleitungen und Bücher studieren und wenn möglich noch Seminare besuchen muss. Wenn ich etwas tun möchte, dann muss es subito geschehen können. Nicht nur in dieser Beziehung bin ich ein ungeduldiger Mensch. 😉 Fang einfach an. Tu den ersten Schritt. Und bei konkreten Fragen bin ich für dich da.

Die Regeln, wenn ihr nominiert wurdet:

1. Bedankt euch bei der Person, die euch nominiert hat, und verlinkt sie auf eurer Seite.

2. Kopiert das Emblem oder holt euch ein zu euch passendes aus dem Netz und stellt es sichtbar auf die Award-Seite. (Ich sah keines bei meiner Vorgängerin und habe deshalb auch keines verwendet. Könnt diesen Punkt also streichen.)

3. Beantwortet die 11 Fragen, die euch gestellt wurden und veröffentlicht sie auf eurer Seite.

4. Denkt euch 11 neue Fragen für die Blogger aus, die ihr nominieren wollt und stellt die Fragen auf eurem Blog.

5. Kopiert die Regeln und stellt sie ebenfalls auf euren Blog, damit die Nominierten wissen, was sie zu tun haben.

6. Nominiert zwischen 2 und 11 neue Blogger, die ihr gerne weiter empfehlen wollt. Das sollten möglichst solche sein, die noch wenig bekannt sind, aber empfehlenswerte Inhalte bieten.

7. Stellt die neuen Nominierungen auf eurer Seite vor und gebt den jeweiligen Bloggern eure Nominierung persönlich bekannt.

Meine 11 Fragen an euch (die ihr gerne mittels Worten oder auch Bildern beantworten dürft)

  1. Wo siehst du den Vorteil eines Blogs gegenüber von Facebook oder anderen Social Medien?
  2. Würdest du deinen Blog auch dann weiter führen, sollte kein einziger Mensch ihn lesen?
  3. Was würdest du bei Gmerkigs gern lesen?
  4. Verdienst du mit deinem Blog Geld? Falls nein – wäre das dein Wunsch, strebst du es an? Falls ja: wie hast du das zustande gekriegt?
  5. Wann hast du mit deinem Blog gestartet? Gab es dafür einen bestimmten Grund?
  6. Gibt es etwas, das deinen Blog speziell macht, ihn abhebt von anderen mit ähnlichen Themen?
  7. Könntest du dir vorstellen, auszuwandern? Falls ja: wohin und weshalb dort hin? Falls nein: warum nicht?
  8. Liest du regelmässig andere Blogs, hie und da oder gar nicht?
  9. Bist du mit deinem Leben zufrieden? Oder was fehlt dir zum Glücklichsein?
  10. Wie häufig veröffentlichst du einen neuen Blogbeitrag?
  11. Welche Rolle spielt Gott in deinem Leben?

Hier die Blogger, die ich nominiere:

Karsten Socher, ein Fotograf, den ich über das Projekt der 99 ig Fotografen persönlich kennen gelernt habe. Heike und er haben uns schon ein paarmal besucht. Das Treffen zwischen Weihnachten und Neujahr entwickelt sich schon fast zu einer lieben Tradition. 😉

Am Twittertreffen mit SBB CEO Andreas Meyer, lernte ich Andreas Schweizer kennen. Er ist einer der SBB-Servicescouts und ich lese hauptsächlich sehr gerne über Twitter, was er alles zu erzählen hat.

Markus Schmid ist mein treuster Leser. Sei es auf Facebook, Twitter oder über diesen Blog. Er beachtet mich, kommentiert, interessiert sich. Dafür möchte ich dir, Markus einmal danke sagen.

Johannes Mairhofer war der Initiant der 99Fotografen. Ich habe dort mit Begeisterung mitgemacht und bin ihm dankbar für dieses Projekt. Denn erstens lernte ich enorm viel über die Fotografie und zweitens erweiterte sich mein Bekanntenkreis um einige interessante Persönlichkeiten.

Benno hat mich ermutigt, die alten Kameras, welche beim Zügeln zum Vorschein kamen, auszuprobieren. Es wäre schön, Benno, wenn du obige 11 Fragen beantworten und bei dieser Blogparade mitmachen würdest.

Andrea Jerger hat das SBB SOME organisiert, ist wie Andreas Schweizer, SBB Sevicescout und ich bin ihr sehr dankbar für das unvergessliche SBB Twittertreffen.

Auch Martin Rechsteiner lernte ich am SBB SOME kennen. Ich lese gerne mit, wenn er über seine Ausflüge mit der Familie berichtet. Vielleicht magst du zur Abwechslung obige 11 Fragen verbloggen?

Gaby Rudolf – ist dein Blog noch aktiv?

Gaby, Benno und Johannes Mairhofer lassen sich entschuldigen – keine Lust oder Zeit, hier mit zu machen. Vielleicht magst du, Sven? Bist der Erste und bisher Einzige Liker hier. 😉

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Twittertreffen mit CEO Andreas Meyer #SBBSOME

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„Man wolle die Wahrnehmung der SBB als kundenorientiertes Unternehmen stärken.“ Zitat SBB aus der Kampagne „Unterwegs Zuhause“.

Kundennah will sie sein, die SBB und es gibt nebst vielen berechtigten Kritikpunkten durchaus Ansätze, wo man diesen Vorsatz  live erleben kann. Ich durfte als Kundin bereits das dritte Mal an einem SBB-Anlass teilnehmen. Zweimal an Tagungen, an denen wir Kunden zusammen mit dem SBB-Kaderpersonal an Workshops die Zukunft der Kundeninformation, Kundenleitsystem an den Bahnhöfen und Kundenwünsche diskutierten und jüngst, am 18. Mai 15 war es ein Twittertreffen mit CEO Andreas Meyer, zu dem Andrea Jerger einlud.

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Foto liebenswürdigerweise von Andreas Schweizer zur Verfügung gestellt. Danke.

Was mich an allen drei Anlässen bei denen ich dabei sein durfte, begeisterte, berührte und faszinierte war die Wertschätzung, welche mir als Fahrgast entgegengebracht wurde. An der Tagung in St. Gallen standen alle Kaderleute auf, um uns Kunden zu applaudieren für unsere Treue und bei allem, was wir in den Kleingruppen besprachen, wurde ich immer gefragt, wie ich persönlich dies als Kundin erleben und bewerten würde. Wie heisst es so schön: „nobody is perfect“ und dies gilt sowohl für Personen, wie für Unternehmungen. Aus der Distanz, zum Beispiel über die Social Media lässt es sich bequem in harten Worten kritisieren, was man als Negativ erlebt. Sobald man aber einem Menschen persönlich gegenübersitzt, ins Gespräch kommt, ihn spürt und merkt, wie gut er es im Grunde genommen meint und hört, welche Anstrengungen er bereits unternommen hat, wird man innerlich weich und kann über die Problempunkte ganz anders miteinander diskutieren. Ich denke, so ticke nicht nur ich, sondern so sind wir Menschen doch alle „gebaut“. Dass der CEO Andreas Meyer zum Anfassen nah an uns Kunden kam, ist für einen Menschen in dieser beruflichen Position alles andere als selbstverständlich. Das Social Mediatreffen vom 18. Mai mit dem Hashtag #SBBSOME begeisterte nicht nur mich, genau aus obgenanntem Grund. CEO Andreas Meyer und Christian Ginsig, nahmen sich 3 Stunden Zeit für alle Fragen, welche wir mitbrachten. Welche Chefs von Grossunternehmen vergleichbarer Grösse, treffen sich mit ganz „normalen“ Kunden? DAS ist gelebte, nicht nur proklamierte Kundennähe. Ich habe mich vor dem Treffen bei meiner Familie und Bekannten rumgehört, was ihnen zum Thema „SBB“ unter den Nägeln brennt und kam vorbereitet, mit einem A4 Blatt voller Fragen an das Social Mediatreffen. CEO Andreas Meyer hat sich ausführlich Zeit genommen und ging auf jede einzelne Frage ein. Hier die Antworten – die dazu passenden Fragen, kann sich jeder selber zusammenreimen. 😉 : —————————– Der Swiss Pass benötigt für Zugbegleiter nicht mehr Zeit zur Kontrolle, Einzeltickets können noch nicht darauf geladen werden, ist aber eine Zukunftsoption, eine Einführung für ältere Menschen (z.Bsp.) geschieht zum Teil bereits (kürzlich in einem Altersheim). Was mich zum Thema Swiss Pass erstaunte ist, dass das Ganze noch in den Kinderschuhen steckt. Es ist ein „Gefäss“, dass noch gefüllt werden könnte, ein Anfang. Ich ging davon aus, dass das Projekt bereits viel ausgereifter wäre.

Alternativrouten welche nicht gut vorgeschlagen werden bei Stellwerkstörungen und bei denen die Passagiere gut Bescheid wüssten, könnten an Andreas Meyer gemailt werden. Ruppige Zugbegleiter sind nicht im Sinn der SBB (wer hätte das gedacht). A. Meyer entschuldigt sich für sein Bodenpersonal. 😉 Für Reservationskärtchen in den Zugabteilen wird es in Zukunft eine andere Lösung geben. K-Tipp und Saldo berichten laut A. Meyer und Christian Ginsig nicht sehr neutral und ausgewogen über die SBB, sondern suchen das „Haar in der Suppe“, aufgrund ihrer Pro Service Public-Passion. Was mir neu war und mich erstaunte: Medien können Artikel nach Gutdünken publizieren, ohne ein „Gut zum Druck“ beim Interviewten einzuholen. Einzig, wenn jemand wörtlich zitiert wird, ist die Regelung strenger. Ich hoffe, die Herren Meyer und Ginsig sind mit meinem Resumée im Grossen und Ganzen zufrieden. 😉 ?? ——-

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Foto liebenswürdigerweise von Andreas Schweizer zur Verfügung gestellt. Danke.

Genauso wie ich, hatten alle Teilnehmenden, ja sogar zufällig mitfahrende Passagiere im Speisewagen Bern-Zürich Gelegenheit, mit CEO Andreas Meyer oder anderen SBB Mitarbeitern, ihre Anliegen zu besprechen. Schade, erhielten wir zum Schluss keine Zusammenfassung der gestellten Fragen und Antworten….

Emotional milde und freudig der SBB gegenüber gestimmt, begab ich mich auf die Heimfahrt – und ärgerte mich bereits wieder über die SBB. Aufgrund einer Stellwerkstörung auf der Strecke Rotkreuz-Luzern, verpasste ich meinen Anschluss auf die Zentralbahn um lächerliche 2 Minuten. Doch ich habe meinen Frust sogleich getwittert und auch „adressiert“ an  @AndreasMeyer und hatte zumindest das Gefühl, ich sei nun mit meinem Ärger nicht alleine gelassen worden. Hier 11310905_10204398340459857_2042560163_n habe ich meine Frage, warum es in letzter Zeit auf dieser Strecke vermehrt zu Stellwerkstörungen kommt, noch nachgeschickt und wenn Sie als Leser ebenfalls ein Thema haben, das Sie gern beantwortet haben möchten, dann ermutige ich Sie, dies ebenfalls hier zu deponieren. Der Link ist noch aktiv. Zusammen mit Ihnen bin ich gespannt auf Antwort! Weitere Fotos des #SBBSOME vom 18. Mai: – von mir undvon diversen #SBBSOME Teilnehmer Blogbericht von Martin Rechsteiner Blickamabend Blick